FROMM setzt auf rechtssicheren automatisierten Rechnungseingang – von E wie Eingang bis V wie Verbuchung

Die integrierte Lösung für den Rechnungseingang von Eingang über Datenextraktion, Datenprüfung, Kontierung, sachliche & fachliche Prüfung, Genehmigungsworkflow bis ins ERP zur Verbuchung

XimantiX liefert mit dem eBeleg Service – Eingang die integrierte Lösung zur Digitalisierung der Rechnungseingangsverarbeitung. Die perfekte Basis die zugleich auf die kundenspezifischen Prozesse und Systeme angepasst wird.

„Heute setzen wir auf eine automatisierte Rechnungseingangsverarbeitung und freuen uns großer Akzeptanz bei den Anwendern. Die Lösung von XimantiX ist perfekt auf unsere Abläufe und Systeme abgestimmt. Die Digitalisierung von Rechnungseingang inkl. Genehmigungsworkflow mit Integration zu unserem Buchhaltungssystem bis hin zur GoBD-konformen Archivierung in der Cloud ist jetzt rechtssicher und effizient.”

Herr Koronna – Leitung Finanzen – Druck- und Verlagshaus Fromm

In der Vergangenheit erfolgte die Bearbeitung eingehender Rechnung rein papierbasierend. Der gesamte Prozess vom Eingang, über die Rechnungsprüfung, Kontierung bis zur Übergabe zur Buchung war manuell.

Durch die Anforderungen der GoBD suchte FROMM eine rechtssichere Lösung für alle eingehenden Rechnungen. Diese sollte optimaler Weise den gesamten Prozess abdecken und die GoBD-konforme Archivierung beinhalten. Ein besonderes Augenmerk lag bei der Auswahl auf der Anwenderfreundlichkeit.

XimantiX liefert heute mit dem eBeleg Service – Eingang die passende Cloud Lösung für den gesamten Prozess. Per Post eingehende Rechnungen werden bei FROMM gescannt und an XimantiX übertragen. Die elektronischen Rechnungen werden automatisch an XimantiX übermittelt. Auf Basis der lernfähigen Lösung ‚smart INVOICE‘, werden die relevanten Daten aus den Belegen extrahiert und geprüft. Nach der systemseitigen Prüfung, die u.a. die Prüfung auf Umsatzsteuerkonformität umfasst, erfolgt ggf. die Nachkorrektur durch Mitarbeiter von FROMM mit Hilfe einer Webanwendung. Für ein optimales Ausleseergebnis werden Stammdaten der Lieferanten herangezogen. Diese werden von FROMM periodisch zur Verfügung gestellt. Liegen die Rechnungsdaten vor, folgt die fachliche und sachliche Prüfung mit Hilfe des Genehmigungsworkflows. Alle relevanten Dokumente – Originalrechnung inkl. relevanter Protokolle – werden automatisch in der Cloud GoBD-konform archiviert.

Die Abrechnung der Services erfolgt transaktionsbasierend nach den tatsächlich verarbeiteten Belegen.

„Die hohe Serviceorientierung und die flexible Umsetzung neuer Anforderungen durch XimantiX haben uns überzeugt. Wir freuen uns bald weitere Themen mit Unterstützung von XimantiX zu digitalisieren!“

Herr Koronna – Leitung Finanzen – Druck- und Verlagshaus Fromm


Über FROMM
Das Druck- und Verlagshaus Fromm ist seit nunmehr 150 Jahre die dynamische und innovative Bogendruckerei im Zentrum von Osnabrück. Das Unternehmen ist Mitbegründer der Neuen Osnabrücker Zeitung und verbindet Tradition mit Moderne gleichermaßen.

Herr Koronna
Leitung Finanzen – Druck- und Verlagshaus Fromm GmbH & Co. KG
http://www.druckhaus-fromm.de

Über XimantiX
XimantiX bietet als Dienstleister umfassende Services im Umfeld des elektronischen Belegaustauschs. Dazu gehören der automatisierte Rechnungseingang auf Basis von smart INVOICE, der optimierte Versand von Rechnungen, Mahnungen, Gutschriften und anderen Dokumenten direkt aus dem ERP-System und der vertrauliche, verschlüsselte Versand von Dokumenten wie z.B. Gehaltsabrechnungen und anderen Dokumenten direkt aus dem HR-System.

Nutzen Sie unsere Expertise und konzentrieren Sie sich auf Ihre Kernkompetenz. Wir kümmern uns um Ihre Belege und bilden die zuverlässige Brücke zu Ihren Kunden, Lieferanten und/oder Mitarbeitern.

Reinhard Wild
Geschäftsführer – XimantiX Software GmbH
https://ximantix.de
reinhard.wild@ximantix.com

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Jede dritte Rechnung digital: Welchen Anteil haben Deutschlands Top-700?

Vergleich aus 3 E-Invoicing-Studien von Fraunhofer, Comarch, Billentis & Co.

Digital wird zum neuen Rechnungsstandard. Der Weg dahin bedarf zwar noch einiger Digitalisierungs-Schritte, wird jedoch zunehmend gegangen. So schätzt Billentis das elektronische Rechnungsvolumen 2018 auf bis zu 40%. Wie viele der größten Unternehmen in Deutschland eine Lösung zur elektronischen Rechnungsstellung und -empfang im Einsatz haben, hat jetzt eine neue Studie von Fraunhofer IAO und Comarch ermittelt. Besonders stark setzen Handel und Fertigung auf E-Invoicing, gerade wenn es viele Geschäftspartner gibt.

20 bis 40 % der Rechnungen (B2B, B2G, G2B, B2C) werden 2018 in Deutschland laut aktuellem Billentis Report von Bruno Koch elektronisch sein. Zudem stehen für die kommenden Jahre EU-Direktiven an, welche dazu führen werden, dass über 300.000 Organisationen der öffentlichen Hand bereit für E-Invoicing und E-Procurement werden. Unternehmen, welche in Deutschland mit Organisationen des Bundes Geschäfte machen, werden davon in 2020 ebenfalls betroffen. Zudem werden Steuermeldungen immer digitaler und immer stärker mit der Financial Supply Chain und der Physical Supply Chain verzahnt. Dadurch wird sie zu einem der wichtigsten Treiber der Digitalisierung und Automatisierung. Die Studie von Billentis E-Invoicing /E-Billing International Market Overview & Forecast von Bruno Koch aus dem März 2018 basiert auf Screenings und Interpretationen von mehr als 750 Schlüsselquellen und umfasst die Werte von 20.000 Unternehmen und 15.000 Kunden.

Marktdurchdringung in Europa (Prognose)

Voraussichtliche E-Invoicing-Entwicklung

Wie digital senden Deutschlands Top-Unternehmen ihre Rechnungen?

Inwieweit der starke Anteil elektronischer Rechnungen am gesamten Rechnungsvolumen auf große Unternehmen zurückzuführen ist, haben Fraunhofer und Comarch untersucht. Für die Studie „Papierloses Büro und E-Invoicing in Deutschlands Top-700-Unternehmen: Status Quo, Pain Points und Erfolgsfaktoren“ hat Comarch zusammen mit dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation eine Marktstudie 200 der 700 größten Unternehmen in Deutschland befragt, die Ergebnisse analysiert und den Report Mitte 2018 veröffentlicht.

Unternehmen mit E-Invoicing im Einsatz

Zwei Drittel der befragten Unternehmen haben E-Invoicing im Einsatz, bei Unternehmen mit über 10.000 Geschäftspartnern steigt der Wert auf fast 69% an. Wird dies über die Branchensegmente verteilt betrachtet, so sind die meisten Unternehmen dem Branchensegment Industrie, gefolgt von Handel, zuzuordnen. Bei der Betrachtung von Unternehmen mit mehr als 10.000 Geschäftspartnern stellen diese beiden Branchensegmente fast 50% der Unternehmen mit E-Invoicing.

Bei einem knappen Drittel der deutschen Top-Unternehmen erfolgt die Rechnungsbearbeitung auch auf dem Medium Papier. Bei weiteren 33% der Unternehmen werden auch E-Mail bzw. PDF per E-Mail genutzt. Die Nutzung weitergehender Kanäle, wie EDI, Portal, ZUGFeRD ist bei einer knappen Mehrheit von 35% der Unternehmen gängig.

Nutzung von Formaten und Kanälen beim Rechnungsaustausch

Die Befragung richtete sich an Mitarbeiter von Unternehmen und Organisationen im deutschsprachigen Raum. Es wurden Buchhaltungsleiter, kaufm. Direktoren, Rechnungswesensleiter oder CFO (Chief Financial Officers) befragt. 15 Prozent der teilnehmenden Unternehmen und Organisationen hatten mehr als 25.000 Mitarbeiter, 20 Prozent eine Mitarbeiterzahl zwischen 10.001 und 25.000. 57 Prozent hatten schließlich bis zu 10.000 Mitarbeiter, 8 Prozent bis zu 1.000 Mitarbeiter.

In welchen Ländern gibt es Probleme?

Angesichts der länderübergreifenden Entwicklung haben Comarch und Sharedserviceslink in einer weiteren Studie internationale Unternehmen nach den Ländern und Regionen gefragt, wo sie mit den größten Herausforderungen für das Rechnungswesen kämpfen. Neben den USA und China werden hier vor allem EU-Länder genannt, darunter auch Deutschland an vorderer Stelle. Alle teilnehmenden Unternehmen waren in der Regel sehr groß, rund 80% der Befragten gaben ein jährliches Rechnungsvolumen von über 100.000 an. Ziel der Studie war es, die größten Herausforderungen in den Bereichen Fakturierung, Inhalt, Archivierung und Schutz sensibler Daten zu ermitteln. 58% der Unternehmen waren in Europa, 31% in Nordamerika und der Rest in Afrika, Asien und Lateinamerika angesiedelt. Die Vielzahl geografischer Standorte, Branchen und die Menge der bearbeiteten Rechnungen zeigen länderübergreifend die Herausforderungen und Chancen digitaler Rechnungsworkflows. Befragt wurden P2P- und Finanzfachleute, die unter anderem für die größten Unternehmen in den Bereichen Finanzen, Gesundheitswesen, Lebensmittelindustrie, Mode und Verkehr tätig sind.

Über die Studie „Papierloses Büro und E-Invoicing in Deutschlands Top-700-Unternehmen“

Comarch hat zusammen mit dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation eine Marktstudie unter Deutschlands 700 größten Unternehmen durchgeführt. Die Studie „Papierloses Büro und E-Invoicing in Deutschlands Top-700-Unternehmen: Status Quo, Pain Points und Erfolgsfaktoren“ wurde Mitte 2018 veröffentlicht.

Die Studie steht hier zum Download bereit: https://www.comarch.de/e-invoicing-studie

Live wird die Studie beim Event Comarch E-Invoicing Business Brunch am 17.10.2018 in Köln vorgestellt. Dort berichtet das Fraunhofer-Institut über die Ergebnisse der deutschlandweiten Studie.

Eine Anmeldung ist hier möglich: https://www.comarch.de/business-brunch-koeln/


Über Comarch E-Invoicing

Comarch E-Invoicing ist eine Lösung zum schnellen und sicheren Austausch von elektronischen Belegen. Kunden wie TÜV Süd, REWE, Metro und viele weitere große Unternehmen setzen auf Comarch E-Invoicing zum Versand ihrer digitalen Rechnungen. Eine schnelle und sichere Übertragung qualitativ höherwertiger Daten ist die Grundlage für effizientere Entscheidungsfindung, verbesserte Kontrolle des Warenflusses (Nachverfolgbarkeit) und Kostensenkung. Comarch E-Invoicing bietet dafür schnelles und zuverlässiges Onboarding aller Partner & Lieferanten sowie Full-Service-Betreuung auch für internationale Projekte sowie einen weltweit rechtskonformen Rechnungsversand. Anwender profitieren von bis zu 60 Prozent Kostenersparnis für die Dokumentenbearbeitung im Vergleich zu papiergebundenen Rechnungsverfahren und der Verringerung der Fehleranfälligkeit von Rechnungen.Weitere Informationen unter: https://www.comarch.de/e-invoicing

Über Comarch

Comarch ist ein weltweiter Anbieter von IT-Lösungen (ERP, CRM & Marketing, BI, E-Invoicing, ICT, Financials, Cloud-Lösungen u.v.a.) für den Mittelstand, größere Unternehmen, kleine Betriebe, Banken & Versicherungen, Telekommunikation sowie Healthcare. Über 5.600 Mitarbeiter sind rund um den Globus in zahlreichen Ländern im Einsatz. Dank hoher Investitionen in Forschung und Entwicklung bietet Comarch ein umfassendes Spektrum innovativer IT-Lösungen, welche bei Kunden und Analysten einen hohen Stellenwert genießen.

Weitere Informationen unter: www.comarch.de

VeR bündelt Expertise zur E-Rechnung in und mit der öffentlichen Verwaltung

Neuer Experten-Arbeitskreis “eGovernment” im Verband elektronische Rechnung (VeR) widmet sich ausschließlich dem E-Invoicing in B2G

München, im Juli 2018 – Mit seinem neuen Arbeitskreis “eGovernment” reagiert der Verband elektronische Rechnung (VeR) auf die immer weiter steigende Nachfrage nach Orientierung beim elektronischen Rechnungsaustausch in und mit der öffentlichen Verwaltung.

Das hochkarätig besetzte Experten-Gremium unter der Leitung von Dr. Donovan Pfaff, Bonpago, soll die ohnehin bereits umfangreichen Informations- und Aufklärungsbemühungen des Expertenverbandes der E-Invoicingbranche nun um ein weiteres Expertenangebot ergänzen.

“In den letzten Wochen und Monaten hat sich gezeigt, dass noch immer große Unsicherheit beim elektronischen Rechnungsaustausch in und mit der öffentlichen Hand besteht. Und das, obwohl die Uhr – zumindest für die Rechnungsempfänger des Bundes – immer lauter tickt”, erklärt VeR-Vorstandsvorsitzender Stefan Groß. “Wir freuen uns deshalb sehr, dass wir unser umfangreiches passives Informationsangebot auf www.verband-e-rechnung.org nun um eine weitere Fach-Komponente erweitern können.”

Ziel des neuen Experten-Arbeitskreises ist es, nicht nur den Verbandsmitgliedern, sondern allen betroffenen Unternehmen, Behörden und Institutionen die Umstellung auf den elektronischen Rechnungsaustausch durch fachkundige, belastbare und aktuelle Informationen so leicht wie möglich zu machen. Dafür werden die erfahrenen Experten alle aktuellen Entwicklungen auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene fortlaufend zusammentragen, Best Practice-Verfahren für die Umsetzung in der Verwaltung und für Unternehmen erarbeiten und konkrete Handlungsempfehlungen formulieren.

“Der Arbeitskreis wird sich zudem eng mit anderen nationalen Gremien wie dem Forum elektronische Rechnung Deutschland (FeRD) oder dem Deutschen Städte- sowie Landkreistag vernetzen“, bestätigt der frisch berufene Leiter des neuen VeR-Arbeitskreises „eGovernment”, Dr. Donovan Pfaff und erklärt: “So können wir alle Kompetenzen bündeln und gemeinsam die E-Rechnung in und mit der öffentlichen Verwaltung tatkräftig voranbringen.”

Mitglieder des neuen Experten-Arbeitskreises “eGovernment” im VeR sind (in alphabetischer Reihenfolge):

Patrik Bendix (Proactis), Christian Brestrich (B&L Management Consulting GmbH), Vera Burgemeister (AirPlus International), Jan-Hendrik Dolle (SGH Service GmbH), Matthias Henn (TTO Tangram TeleOffice GmbH), Helmut Meng (BW Partner), Ivo Moszynski (Datev eG), Michael Hoch (Complello GmbH), Jörg Neubert (Bundesdruckerei GmbH), Christoph Neumann (Proactis), Martin Rebs (Schütze Consulting AG), Thomas Schoenfeld (Compello GmbH) und Rolf Wessel (SEEBURGER AG)

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Mehr zum Thema „”E-Rechnung in der öffentlichen Verwaltung” erfahren Sie unter anderen auch hier: https://www.verband-e-rechnung.org/e-rechnungsgesetz


Über Dr. Donovan Pfaff

Leiter des AK “eGovernment” im Verband elektronische Rechnung (VeR)

Dr. Donovan Pfaff unterstützt seit mehr als 18 Jahren als Geschäftsführer der Bonpago GmbH die öffentliche Verwaltung, Unternehmen und Banken bei der Einführung von elektronischen Rechnungen und der damit verbundenen Optimierung im Finanz- und Rechnungswesen (Shared Services, Workflow, Archivierung, Working Capital Management). Durch die Analyse von weit über 300 Unternehmen im In- und Ausland sowie zahlreichen Forschungsprojekten und Aufträgen in der öffentlichen Verwaltung, gilt er als Vordenker in diesem Segment und hat mit seinem Buch „Financial Supply Chain Management“ ein Standardwerk im elektronischen Rechnungsaustausch vorgelegt. Dr. Donovan Pfaff arbeitet in allen wichtigen nationalen und internationalen Foren zum elektronischen Rechnungsaustausch mit.

Über den Verband elektronische Rechnung (VeR)

Der 2009 gegründete Verband elektronische Rechnung (VeR) mit Sitz in München vertritt die Interessen von Dienstleistern im Bereich der elektronischen Rechnungs- und Dokumentenverarbeitung und diesen nahestehenden Unternehmen. Der Verband versteht sich damit als Sprachrohr der gesamten E-Invoicing-Wirtschaft. Im Auftrag seiner über 60 Mitglieder verfolgt der VeR das Ziel, E-Invoicing als Standard zu etablieren, sodass Unternehmen aller Größen einfach und sicher am elektronischen Rechnungsaustausch teilnehmen können.

Pressekontakt

Björn Berensmann, comprisma
Tel: +49 (0)89 95 45 754 – 51
Fax: +49 (0)89 95 45 754 – 69
E-Mail: presse@verband-e-rechnung.org

Verbandskontakt

Ronald Kühnelt, Leiter AK Marketing
Verband elektronische Rechnung (VeR)
Schackstr. 2
80539 München

Tel: +49 (0)89 38 17 22 28 (Sekretariat)
Fax: +49 (0)89 38 17 22 04
E-Mail: marketing@verband-e-rechnung.org

COMARCH AG Logo

TÜV SÜD Gruppe digitalisiert Rechnungswesen mit Comarch E-Invoicing und senkt international Kosten

Dresden, 03. Juli 2018 – Die TÜV SÜD AG, ein führendes Dienstleistungsunternehmen für technische Prüfung und Zertifizierung mit über 24.000 Mitarbeitern an 1.000 Standorten weltweit, ist in einem großen Digitalisierungsprojekt von 100% Papier auf die elektronische Rechnung umgestiegen. Comarch E-Invoicing überzeugt dort durch die schnelle Einführung, welche flexibel alle Anforderungen erfüllte.

TÜV SÜD hatte ursprünglich alle Rechnungen in Papierform verschickt. Dieser komplett papiergebundene Prozess war mit enormen Kosten verbunden. Deshalb planten die Verantwortlichen den Umstieg auf digitale Rechnung.

“TÜV SÜD hat sich für Comarch entschieden, da uns dieser Partner die Gelegenheit bot, alle unsere Anforderungen flexibel umzusetzen und E-Invoicing mit agiler Methodik einzuführen, Zudem hat uns die hohe Leistungsqualität des Comarch E-Invoicing überzeugt, denn für ein Unternehmen wie TÜV SÜD steht Qualität an erster Stelle. Bewusst haben wir auch auf einen globalen Dienstleister und Partner gesetzt, der über eine ähnlich große Anzahl an internationalen Standorten verfügt und die Märkte sehr gut kennt”, sagt Alexander Jelinek, Leiter Sonderprojekte TÜV SÜD AG.

Agile Projektmethodik brachte schnellen Erfolg

Im Projekt wurde mit Einsatz der agilen Projektmethodik ein E-Invoicing-Portal für ausgehende Rechnungen aufgebaut. Im Vordergrund standen dabei auch das Etablieren von Kommunikationswegen zur Zustellung von elektronischen Rechnungen sowie das Debitoren-Onbording. Zudem wurde der Output des TÜV-SÜD-eigenen Systems an die E-Invoicing-Plattform übertragen und anhand definierter Indikatoren entsprechend gesteuert, wobei unter anderem automatisch geprüft wird, welcher Empfänger, welches Ausgangsformat und welcher Kommunikationskanal hinterlegt sind. In einer kurzen Umsetzungszeit von deutlich weniger als sechs Monaten wurde das Projekt zügig und erfolgreich umgesetzt. Damit steht die E-Invoicing-Lösung zur globalen Nutzung durch die TÜV-SÜD-Gesellschaften und Debitoren vollumfänglich bereit.

Umstieg von Papier spart Kosten

“Mussten wir vor der Einführung den ganzen Rechnungsversand noch mühsam per Hand auf Papier ausdrucken und mit allen Folgeprozessen manuell erledigen, so laufen diese Prozesse heute voll elektronisch. Wir sind froh, mit Comarch E-Invoicing eine Lösung gefunden zu haben, die uns Einsparungen im Versand von Rechnungen (Ressourcen und Kosten) und eine Vereinfachung des ganzen Prozesses rund um unsere ausgehenden Rechnungen und die Debitorenbuchhaltung gebracht hat”, führt Alexander Jelinek, Leiter Sonderprojekte TÜV SÜD AG, aus.

Für die Zukunft plant TÜV SÜD das Onboarding weiterer Debitoren sowie die Aufschaltung anderer TÜV-SÜD-Gesellschaften und von deren Debitoren.


Über TÜV SÜD

Im Jahr 1866 als Dampfkesselrevisionsverein gegründet, ist TÜV SÜD heute ein weltweit tätiges Unternehmen. Mehr als 24.000 Mitarbeiter sorgen an über 1.000 Standorten in rund 50 Ländern für die Optimierung von Technik, Systemen und Know-how. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag dazu, technische Innovationen wie Industrie 4.0, autonomes Fahren oder Erneuerbare Energien sicher und zuverlässig zu machen. www.tuev-sued.de

Über Comarch E-Invoicing

Comarch, ein global aktives Softwarehaus, bietet mit Comarch E-Invoicing eine Lösung zum schnellen und sicheren Austausch von elektronischen Belegen, die sich bei Kunden wie REWE, Metro und viele weitere große Unternehmen zum Versand ihrer digitalen Rechnungen bewährt hat. Eine schnelle und sichere Übertragung qualitativ höherwertiger Daten ist die Grundlage für effizientere Entscheidungsfindung, verbesserte Kontrolle des Warenflusses (Nachverfolgbarkeit) und Kostensenkung. Comarch E-Invoicing bietet dafür schnelles und zuverlässiges Onboarding aller Partner und Lieferanten sowie Full-Service-Betreuung auch für internationale Projekte sowie einen weltweit rechtskonformen Rechnungsversand. Anwender profitieren von bis zu 60% Kostenersparnis für die Dokumentenbearbeitung im Vergleich zu papiergebundenen Rechnungsverfahren und der Verringerung der Fehleranfälligkeit von Rechnungen.

Über Comarch EDI

Comarch EDI ist eine sichere, Cloud-basierte B2B-Plattform für elektronische Kommunikation und Transaktionen, die auf Supply-Chain-Lösungen spezialisiert ist. Sie unterstützt weltweit Unternehmen dabei, ihre Geschäftsbeziehungen schneller, besser und nachhaltiger zu gestalten. Bei EDI als Service wird höchste Sicherheit gewährleistet, WEBEDI als Lieferantenportal ermöglicht eine flexible Anbindung. E-INVOICING dient der schnellen und sicheren Übertragung von Rechnungen und ihrer Archivierung. COMARCH EDI TRACKING macht das Nachverfolgen und Prüfen von Verläufen einfach. Zudem ist COMARCH EDI ARCHIVE IDW-PS880-zertifiziert und somit rechtssicher bei Wirtschaftsprüfungen. Mit COMARCH EDI BI steht auch eine BI-Komponente zur Verfügung, um Infos auszuwerten und zu teilen. Auf Comarch EDI vertrauen zahlreiche Kunden wie REWE, METRO, Sony, Osram oder Shell.

Weitere Informationen unter: www.comarch.de/produkte/edi

Über Comarch

Comarch ist ein weltweiter Anbieter von IT-Lösungen (ERP, CRM & Marketing, BI, EDI, ECM, ICT, Financials, Cloud-Lösungen u.v.a.) für den Mittelstand, größere Unternehmen, kleine Betriebe, Banken & Versicherungen, Telekommunikation sowie Healthcare. Über 5.400 Mitarbeiter sind rund um den Globus in zahlreichen Ländern im Einsatz. Dank hoher Investitionen in Forschung und Entwicklung bietet Comarch ein umfassendes Spektrum innovativer IT-Lösungen, welche bei Kunden und Analysten einen hohen Stellenwert genießen. Weitere Informationen unter: www.comarch.de

Weitere Informationen:

Comarch Software und Beratung AG
Klaus Lechner
PR Manager
Riesstraße 16
80992 München
Tel.: +49 (89) 14329-1229
E-Mail: Klaus.Lechner@comarch.de
www.comarch.de

Rechnungsdaten aus Salesforce einfach in die DATEV-Cloud

DATEV-Partner JustOn bietet Connector für sicheren Datenfluss

Jena, 4. Juni 2018 – Anwender der Salesforce-Cloud können ab sofort finanzwirtschaftliche Daten, die in ihren Anwendungen erzeugt oder erfasst wurden, einfach und nach höchsten Sicherheitsstandards ins Rechenzentrum der DATEV übertragen. Die dafür benötigte Schnittstelle bietet die JustOn GmbH unter dem Namen JustOn Connector for DATEV nun im AppExchange von Salesforce an. Sie sorgt für eine sichere Anbindung des Cloud-Ökosystems der DATEV an die in den Bereichen Vertrieb, Service, Marketing, Handel, digitale Zusammenarbeit und Datenanalyse weltweit führende Salesforce-Plattform.

Der JustOn Connector for DATEV ermöglicht die direkte Übertragung von digitalen Rechnungs- und Kassenbelegen aus allen Salesforce-Anwendungen an DATEV Unternehmen online. Cloudbasiert werden die Daten sicher und ohne Zeitverzug ins DATEV-Rechenzentrum übermittelt. Anschließend können sie in einem DATEV-Rechnungswesen-Programm direkt weiterverarbeitet werden – unabhängig davon, ob dieses Programm im eigenen Unternehmen oder von der betreuenden Steuerberatungskanzlei genutzt wird.

Verbindung wichtiger Prozessketten

„Durch die Digitalisierung ändern sich die Prozesse in den Unternehmen, und der Automatisierungsgrad steigt stetig. Das kann aber nur gut funktionieren, wenn wir anbieterübergreifend einen sicheren, verlässlichen Datenfluss realisieren“, sagt Klaus Schröder, Mitglied der Geschäftsleitung der DATEV eG. „Im Ökosystem von Salesforce sehen wir einen wichtigen Anknüpfungspunkt. Für seine Anbindung an unser Cloud-Ökosystem setzen wir wie in anderen Bereichen konsequent auf die Zusammenarbeit mit einem Partner – in diesem Fall JustOn.“

JustOn ist einerseits Salesforce-Partner und zugleich offizieller Anbieter mit DATEV-Schnittstelle und wird als solcher auch auf dem DATEV-Marktplatz gelistet. „Mit der neuen App wird unsere Abrechnungssoftware noch attraktiver – sowohl für mittelständische Unternehmen als auch für Start-ups, die sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und komplexe Prozesse wie die Rechnungsabwicklung automatisieren möchten“, ist Marko Fliege, Geschäftsführer und Inhaber von JustOn überzeugt.

Offen für alle Softwarehersteller

Von den Vorteilen des JustOn Connector for DATEV profitieren ab sofort zunächst die Anwender der E-Invoicing-Lösung JustOn. Darüber hinaus steht er allen anderen Softwareherstellern offen, die auf der Grundlage von Salesforce arbeiten. Sie können die Schnittstelle leicht integrieren, so dass eine Anbindung an die DATEV-Welt auch aus bestehenden Unternehmenssystemen problemlos möglich ist.

Den JustOn Connector for DATEV haben JustOn und DATEV gemeinsam entwickelt. Zu beziehen ist er über den Salesforce-Marktplatz AppExchange. Interessierte Salesforce-Nutzer sowie Lösungsanbieter können sich aber auch direkt an JustOn wenden. Unter diesem Link steht eine Testversion bereit, mit der sich Unternehmen 30 Tage lang kostenlos von den Funktionen der Software überzeugen können. Auf der CeBIT 2018 (Halle 9, Stand A01) präsentiert JustOn den JustOn Connector for DATEV und beantwortet Fragen zur Integration.


Über JustOn

Die JustOn GmbH wurde 2010 von Marko Fliege in Jena gegründet und ist ein führender Anbieter für elektronische Rechnungsabwicklung auf der Salesforce-Plattform. Die von JustOn entwickelte innovative Software JustOn Billing & Invoice Management digitalisiert alle Rechnungs-, Zahlungs- und Forderungsprozesse in mittelständischen Unternehmen und ist in bestehende IT-Systeme integrierbar. Ursprünglich als Erweiterung für das weltweit führende CRM-System Salesforce entstanden, lässt sich die Applikation inzwischen in alle anderen CRM- und ERP-Systeme integrieren oder über Konnektoren mit Buchhaltungs-, Projekt- und Vorgangsmanagementsystemen verknüpfen. Mit JustOn sparen Unternehmen nicht nur Zeit- und Kosten bei der Rechnungserstellung, sondern die Software ermöglicht ihnen ebenfalls die transparente und fundierte Auswertung von Schlüsselkennzahlen wie Cashflow oder Kundenfluktuationsraten. Weltweit nutzen über 100 Kunden die cloudbasierte Software zur Abrechnung von XaaS-Geschäftsmodellen und Verbrauchsdaten, darunter US-amerikanische Konzerne wie Oath (früher: AOL Platforms) oder deutsche E-Commerce-Startups wie Lieferheld.

Über DATEV eG

Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.300 Mitarbeitern und einem Umsatz von 978 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2017) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

Pressekontakte

DATEV eG
Benedikt Leder
Telefon 0911 319-51221

benedikt.leder@datev.de
www.datev.de/presse
twitter: @DATEV_Sprecher

JustOn GmbH
Dr. Inka Daum
Telefon 03641 55985 80
id@juston.com
www.juston.com/de
twitter: @justoninvoicing