Rechnungsdaten aus Salesforce einfach in die DATEV-Cloud

DATEV-Partner JustOn bietet Connector für sicheren Datenfluss

Jena, 4. Juni 2018 – Anwender der Salesforce-Cloud können ab sofort finanzwirtschaftliche Daten, die in ihren Anwendungen erzeugt oder erfasst wurden, einfach und nach höchsten Sicherheitsstandards ins Rechenzentrum der DATEV übertragen. Die dafür benötigte Schnittstelle bietet die JustOn GmbH unter dem Namen JustOn Connector for DATEV nun im AppExchange von Salesforce an. Sie sorgt für eine sichere Anbindung des Cloud-Ökosystems der DATEV an die in den Bereichen Vertrieb, Service, Marketing, Handel, digitale Zusammenarbeit und Datenanalyse weltweit führende Salesforce-Plattform.

Der JustOn Connector for DATEV ermöglicht die direkte Übertragung von digitalen Rechnungs- und Kassenbelegen aus allen Salesforce-Anwendungen an DATEV Unternehmen online. Cloudbasiert werden die Daten sicher und ohne Zeitverzug ins DATEV-Rechenzentrum übermittelt. Anschließend können sie in einem DATEV-Rechnungswesen-Programm direkt weiterverarbeitet werden – unabhängig davon, ob dieses Programm im eigenen Unternehmen oder von der betreuenden Steuerberatungskanzlei genutzt wird.

Verbindung wichtiger Prozessketten

„Durch die Digitalisierung ändern sich die Prozesse in den Unternehmen, und der Automatisierungsgrad steigt stetig. Das kann aber nur gut funktionieren, wenn wir anbieterübergreifend einen sicheren, verlässlichen Datenfluss realisieren“, sagt Klaus Schröder, Mitglied der Geschäftsleitung der DATEV eG. „Im Ökosystem von Salesforce sehen wir einen wichtigen Anknüpfungspunkt. Für seine Anbindung an unser Cloud-Ökosystem setzen wir wie in anderen Bereichen konsequent auf die Zusammenarbeit mit einem Partner – in diesem Fall JustOn.“

JustOn ist einerseits Salesforce-Partner und zugleich offizieller Anbieter mit DATEV-Schnittstelle und wird als solcher auch auf dem DATEV-Marktplatz gelistet. „Mit der neuen App wird unsere Abrechnungssoftware noch attraktiver – sowohl für mittelständische Unternehmen als auch für Start-ups, die sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und komplexe Prozesse wie die Rechnungsabwicklung automatisieren möchten“, ist Marko Fliege, Geschäftsführer und Inhaber von JustOn überzeugt.

Offen für alle Softwarehersteller

Von den Vorteilen des JustOn Connector for DATEV profitieren ab sofort zunächst die Anwender der E-Invoicing-Lösung JustOn. Darüber hinaus steht er allen anderen Softwareherstellern offen, die auf der Grundlage von Salesforce arbeiten. Sie können die Schnittstelle leicht integrieren, so dass eine Anbindung an die DATEV-Welt auch aus bestehenden Unternehmenssystemen problemlos möglich ist.

Den JustOn Connector for DATEV haben JustOn und DATEV gemeinsam entwickelt. Zu beziehen ist er über den Salesforce-Marktplatz AppExchange. Interessierte Salesforce-Nutzer sowie Lösungsanbieter können sich aber auch direkt an JustOn wenden. Unter diesem Link steht eine Testversion bereit, mit der sich Unternehmen 30 Tage lang kostenlos von den Funktionen der Software überzeugen können. Auf der CeBIT 2018 (Halle 9, Stand A01) präsentiert JustOn den JustOn Connector for DATEV und beantwortet Fragen zur Integration.


Über JustOn

Die JustOn GmbH wurde 2010 von Marko Fliege in Jena gegründet und ist ein führender Anbieter für elektronische Rechnungsabwicklung auf der Salesforce-Plattform. Die von JustOn entwickelte innovative Software JustOn Billing & Invoice Management digitalisiert alle Rechnungs-, Zahlungs- und Forderungsprozesse in mittelständischen Unternehmen und ist in bestehende IT-Systeme integrierbar. Ursprünglich als Erweiterung für das weltweit führende CRM-System Salesforce entstanden, lässt sich die Applikation inzwischen in alle anderen CRM- und ERP-Systeme integrieren oder über Konnektoren mit Buchhaltungs-, Projekt- und Vorgangsmanagementsystemen verknüpfen. Mit JustOn sparen Unternehmen nicht nur Zeit- und Kosten bei der Rechnungserstellung, sondern die Software ermöglicht ihnen ebenfalls die transparente und fundierte Auswertung von Schlüsselkennzahlen wie Cashflow oder Kundenfluktuationsraten. Weltweit nutzen über 100 Kunden die cloudbasierte Software zur Abrechnung von XaaS-Geschäftsmodellen und Verbrauchsdaten, darunter US-amerikanische Konzerne wie Oath (früher: AOL Platforms) oder deutsche E-Commerce-Startups wie Lieferheld.

Über DATEV eG

Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.300 Mitarbeitern und einem Umsatz von 978 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2017) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

Pressekontakte

DATEV eG
Benedikt Leder
Telefon 0911 319-51221

benedikt.leder@datev.de
www.datev.de/presse
twitter: @DATEV_Sprecher

JustOn GmbH
Dr. Inka Daum
Telefon 03641 55985 80
id@juston.com
www.juston.com/de
twitter: @justoninvoicing

Verband elektronische Rechnung präsentiert:
EU-Compendium „E-Invoicing & Retention“ 3.0

Handbuch der Umsatzsteuerregelungen für E-Rechnungen in Europa in neuer, erweiterter und aktualisierter Version vorgestellt

Bereits seit seiner Erstveröffentlichung im Jahr 2016 bietet das EU-Compendium „E-Invoicing & Retention“ eine umfassende Übersicht zu den umsatzsteuerlichen Mindestanforderungen, zum Verarbeitungsprozess sowie zur Speicherung und Aufbewahrung von (elektronischen) Rechnungen in den wichtigsten Ländern Europas – und das als praktisches Handbuch zum kostenlosen Download.

Nun wurde das von PSP München initiierte Nachschlagewerk in Kooperation mit AWV, bitkom und VeR umfassend überarbeitet. Unter Federführung der beiden Co-Autoren Dr. Patrick Burghardt und Janneke Speetjens von der Kanzlei Peters, Schönberger & Partner (PSP München) wurden nicht nur die detaillierten Angaben zu den bestehenden Umsatzsteuerregeln und -eigenheiten der 21 betrachteten europäischen Staaten aktualisiert.

Die neueste Version 3.0 vermittelt ab sofort auch einen Überblick über den aktuellen Fortschritt der verschiedenen Länder im Hinblick auf die Umsetzung der europäischen E-Rechnungs-Richtlinie 2014/55/EU in nationales Recht.

Tax Reporting in real-time setzt sich immer mehr durch

Komplettiert wird der einzigartige Gesamtüberblick durch eine Reihe spannender, neuer Erkenntnisse. So lässt sich ein immer stärkerer Trend hin zum unmittelbaren Tax Reporting beobachten – sei es durch die Einführung umfassender Clearance-Systeme wie in Italien oder die Pflicht zur unmittelbaren Übermittlung bestimmter Rechnungsdaten in Echtzeit (Real-time VAT invoice reporting) an die Finanzbehörden.

Eine Entwicklung, die ohne die fortschreitende Digitalisierung der Rechnungsaustauschprozesse nicht möglich wäre.

Hier gelangen Sie zum kostenlosen PDF-Download der überarbeiteten, aktualisierten Version 3.0 (184 Seiten, 7.9 MB):

https://www.psp.eu/artikel/32/eu-compendium-e-invoicing-and-retention/


Gerne unterstützen wir Sie bei Ihrer Berichterstattung mit professionellen Experten-Statements, Interviews und Zahlen- sowie Bildmaterial rund um den elektronischen Rechnungsaustausch sowie artverwandte Themen wie GoBD oder DMS.


Über den Verband elektronische Rechnung (VeR)

Der 2009 gegründete Verband elektronische Rechnung (VeR) mit Sitz in München vertritt die Interessen von Dienstleistern im Bereich der elektronischen Rechnungs- und Dokumentenverarbeitung und diesen nahestehenden Unternehmen. Der Verband versteht sich damit als Sprachrohr der gesamten E-Invoicing-Wirtschaft. Im Auftrag seiner über 60 Mitglieder verfolgt der VeR das Ziel, E-Invoicing als Standard zu etablieren, sodass Unternehmen aller Größen einfach und sicher am elektronischen Rechnungsaustausch teilnehmen können. 

 

Ivo Moszynski

VeR und FeRD knüpfen (noch) engere Bande

VeR-Vorstandsmitglied Ivo Moszynski zum neuen Leiter des FeRD gewählt

München/Berlin – Mit der Wahl von Ivo Moszynski zum neuen Vorstandsvorsitzenden des Forums elektronische Rechnung Deutschland (FeRD) wachsen zwei der wichtigsten Interessen- und Fachorganisationen für den elektronischen Rechnungsaustausch in Deutschland zukünftig noch näher zusammen – und das nicht nur thematisch, sondern auch personell. Schließlich ist der „Neue“ an der Spitze des einflussreichen AWV-Arbeitskreises „FeRD“ auch aktives Vorstandsmitglied im Verband elektronische Rechnung (VeR).

Dass es beim Schulterschluss der beiden Leitorganisationen um weit mehr als eine personelle Veränderung geht, wurde in der vergangenen Woche beim 4. E-Rechnungs-Gipfel in Bonn besonders deutlich. Denn über die seit Jahren bestehenden, partnerschaftlichen Beziehungen hinaus sind sich FeRD und VeR auch inhaltlich in vielen Punkten einig.

E-Invoicing als sichere, kostensparende und zeitgemäße Alternative zum klassischen Rechnungsversand hat es – auch aufgrund der bevorstehenden Umstellung in der öffentlichen Verwaltung – mittlerweile ganz oben auf die Digitalisierungsagenda bei Unternehmen wie Behörden geschafft. Nun gilt es, die nötigen Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass alle Beteiligten die E-Rechnung auch wirklich effizient nutzen können“, betont der neue FeRD-Leiter Ivo Moszynski.

Ein Anliegen, das Branchenverband und Forum zukünftig mit vereinten Kräften angehen wollen, wie VeR-Vorstandsvorsitzender Stefan Groß am Rande des E-Rechnungs-Gipfels 2018 bestätigt: „Inhaltlich liegen FeRD und VeR ohnehin seit jeher eng zusammen. Umso mehr freuen wir uns, dass wir mit Ivo Moszynski als neuem Leiter des FeRD nun einen erfahrenen, direkten Ansprechpartner bei einem unserer wichtigsten Partner haben.“


Ivo MoszynskiÜber Ivo Moszynski

Diplom-Informatiker Ivo Moszynski ist Fachberater für das Thema Business Solutions bei der DATEV. In seiner Vergangenheit war Herr Moszynski unter anderem bei der Bundesdruckerei GmbH in Berlin und hat dort maßgeblich das E-Invoicing Thema aufgebaut und im Markt platziert. Ivo Moszynski ist Mitinitiator des Providernetzwerks Traffiqx, Mitglied im Vorstand des Verbands elektronische Rechnung e.V. (VeR) und Vorstandsvorsitzender des Forums elektronische Rechnung Deutschland (FeRD).


Über das Forum elektronische Rechnung Deutschland (FeRD)

Das Forum elektronische Rechnung Deutschland (FeRD) ist die nationale Plattform von Verbänden, Ministerien und Unternehmen zur Förderung der elektronischen Rechnung in Deutschland.

Das Forum wurde am 31. März 2010 in Berlin unter Beteiligung verschiedener Ministerien des Bundes und der Länder, des Bundeskanzleramtes (Sekretariat des Nationalen Normenkontrollrates, Geschäftsstelle Bürokratieabbau) sowie der Spitzenverbände der Wirtschaft, einiger Fachverbände unter dem Dach der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie auf Beschluss des Deutschen Bundestages geförderten AWVArbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung e.V. gegründet.

Das Forum soll die Akzeptanz und Verbreitung elektronischer Rechnungen in Deutschland erhöhen und hat die Aufgabe, das Thema elektronische Rechnungen unter technischen, geschäftlichen, wirtschaftlichen und rechtlichen Gesichtspunkten aufzubereiten sowie geeignete Maßnahmen zum raschen und einfachen Einsatz elektronischer Rechnungen vorzubereiten, zu koordinieren und umzusetzen.

Mehr unter www.ferd-net.de

VeR News

Elektronischer Rechnungsaustausch: Pilotbetrieb zwischen BMI und Bundesdruckerei startet

Bundesministerien und Verfassungsorgane sollen ab November elektronische Belege annehmen können

Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und das Bundesministerium der Finanzen (BMF) starten im Juli 2018 den Pilotbetrieb für den elektronischen Rechnungsaustausch via XRechnung. Zunächst werden Elektronische Rechnungsbelege von Lieferanten über die Bundesdruckerei aus dem TRAFFIQX® Netzwerk im Format XRechnung an das „eRechnungsportal Bund“ transferiert. Leiter des Projekts sind Dr. Stefan Werres (BMI) und Fred Kellermann (BMF), sie leiten seit 2016 gemeinsam die Maßnahme „eRechnungsportal Bund“ mit Unterstützung des Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund).

Der Stichtag für die Einführung der XRechnung bei den Bundesministerien und Verfassungsorganen rückt näher. Bereits Ende November 2018 sollen diese elektronische Rechnungen im Format XRechnung annehmen können. Ein Jahr darauf folgen öffentliche Auftraggeber des Bundes, etwa Universitäten, Krankenhäuser, Polizeidienststellen und ähnliche behördliche Einrichtungen.

Das Projekt ist technologisch anspruchsvoll. Behörden in allen Bundesländern mit teils unterschiedlicher IT-Infrastruktur müssen zum jeweiligen Stichtag in der Lage sein, XRechnungen aller Lieferanten annehmen zu können. Dazu wird derzeit unter Hochdruck das sogenannte „eRechnungsportal Bund“ entwickelt – die technologische Plattform des Bundes, die eingehende XRechnungen unterschiedlicher Lieferanten entgegennimmt und der jeweiligen Behörde zur Weiterverarbeitung im eigenen Hause bereitstellt.

Das ist aufgrund der äußerst heterogenen inhaltlichen und strukturellen Darstellungsform von Rechnungen und der Anzahl der Lieferanten ein komplexes Projekt. BMI und BMF haben sich daher entschieden, externe Partner zum Pilotbetrieb einzusetzen, die ein möglichst breites Spektrum unterschiedlichster Rechnungssender unter sich vereinen, wie die Bundesdruckerei mit dem TRAFFIQX® Netzwerk. Hinter TRAFFIQX® stehen zusätzlich zu der Bundesdruckerei weitere etablierte E-Invoicing Provider wie Asterion, BeCloud, DATEV, Neopost, SGH und die b4value.net GmbH. Damit ist ein großes Spektrum eingehender XRechnungen von Unternehmen aller Branchen und Größen zu erwarten. Die Bundesdruckerei beliefert über TRAFFIQX® die Eingangsseite des „eRechnungsportal Bund“ mit Dokumenten von kleinen und mittelständischen Unternehmen bis zu internationalen Großkonzernen. Mit dem erfolgreichen Abschluss des Pilotbetriebes werden mindestens elf E-Invoicing-Provider in der Lage sein, direkt über den Webservice des Bundes über das Format PEPPOL XRechnungen einzureichen.

Lieferanten können durch das Zusammenspiel von Provider und „eRechnungsportal Bund“ Belege im Format XRechnung einfach und sicher an öffentliche Auftraggeber einreichen – ohne Kosten für die Anpassung oder Aktualisierung der eigenen Software sowie mit dem Potenzial, die eigenen Kosten und den Papierverbrauch deutlich zu verringern. Elektronische Verfahren zum Austausch von Transaktionsdokumenten haben in der freien Wirtschaft bereits seit vielen Jahren Prozesskosten eingespart und Verfahren deutlich beschleunigt. Die Technologie ist mittlerweile ausgereift und die Umsetzung in Behörden folgerichtig und überfällig. Schließlich profitieren sowohl Versender wie Empfänger der E-Rechnung.

Grundlage der XRechnung ist die EU-Richtlinie 2014/55/EU vom 16. April 2014, die von allen europäischen Staaten umgesetzt wird. Unter anderem Österreich, Spanien, Italien sowie die skandinavischen Länder setzen bereits seit Jahren auf den elektronischen Rechnungsaustausch, sie nutzen dabei jedoch unterschiedliche Datenformate. Deutschland setzt hingegen mit seiner XRechnung von Anfang an auf die CEN-Norm. Diese beschreibt den Aufbau elektronischer Rechnungen für alle Staaten der EU zum genannten Stichtag.


Über die Bundesdruckerei

Die Bundesdruckerei GmbH unterstützt Unternehmen, Staaten und Behörden bei der sicheren Digitalisierung – von der Beratung über die Umsetzung bis zum Betrieb und Service. Mit Technologien und Dienstleistungen „Made in Germany“ schützt sie sensible Daten, Kommunikation und Infrastrukturen. Die Lösungen basieren auf der sicheren Identifikation von Bürgern, Kunden, Mitarbeitern und Systemen in der analogen und digitalen Welt. Dabei erfasst, verwaltet und verschlüsselt die Bundesdruckerei sensible Daten, produziert Dokumente und Prüfgeräte, entwickelt Software für hochsichere Infrastrukturen und bietet Pass- und Ausweissysteme sowie automatische Grenzkontrolllösungen an. Zur Bundesdruckerei-Gruppe gehören die Konzerngesellschaften D-TRUST GmbH, genua GmbH, Maurer Electronics GmbH und iNCO Sp. z o.o. Die Unternehmensgruppe beschäftigt über 2.500 Mitarbeiter und erzielte 2016 einen Umsatz von 475 Millionen Euro. Die Bundesdruckerei hält zudem Anteile der Veridos GmbH, der DERMALOG Identification Systems GmbH, der cv cryptovision GmbH und der verimi GmbH. Weitere Infos unter www.bundesdruckerei.de.

Kontakt: 

Marc Thylmann, Pressesprecher
Bundesdruckerei GmbH

Tel.: +49 (0)30 2598 2810
Fax: +49 (0)30 2598 2808
E-Mail: marc.thylmann@bdr.de

Über TRAFFIQX®

Bundesdruckerei, DATEV, SGH, Neopost Deutschland, Asterion, BeCloud und b4value.net haben sich mit einer gemeinsamen technologischen Basis zu einem bislang einzigartigen Business-Netzwerk zum Austausch von Geschäftsdokumenten zusammen geschlossen. Damit beseitigen sie wesentliche Einstiegshürden für Unternehmen zum elektronischen Dokumenten- und Datenaustausch.

Bereits seit 2004 wird mit Unterstützung des Deutschen Forschungsinstituts für Künstliche Intelligenz (DKFI) mit Sitz in Kaiserslautern eine Technologie entwickelt, mit der Geschäftsdokumente zwischen Sendern und Empfängern unabhängig von der jeweiligen Systemumgebung ausgetauscht werden können. Für die notwendige Prozess-Sicherheit und Skalierbarkeit sorgt eine redundante Netzwerk-Architektur, in der jeder Knotenpunkt einen eigenständigen Provider darstellt. Jeder Provider basiert auf der gleichen technologischen Plattform. Ein Teilnehmer kann nun über seinen Provider Dokumente in individuellen Formaten zu einem anderen Teilnehmer senden – unabhängig davon, an welchen Kontenpunkt der jeweilige Sender oder Empfänger angeschlossen ist.

Was sich im ersten Moment nach einem komplexen Pilotprojekt anhört, ist längst gängige Praxis und erfordert auf Teilnehmerseite weder Investitionen noch Änderungen bestehender Prozesse.

Kontakt:

Alexander Lenz
TRAFFIQX® Eine Marke der b4value.net GmbH

Trippstadter Str. 122
67663 Kaiserslautern

Telefon: +49 (0) 700 24 888 999
Telefax: +49 (0) 700 24 888 880
E-Mail: alexander.lenz@traffiqx.net
www.traffiqx.net

Neopost beim „Gipfeltreffen“ der E-Invoicing-Entscheider

Vierter E-Rechnungs-Gipfel in Bonn gewinnt Neopost als Aussteller im Experten- und Partnernetzwerk „Traffiqx“

München, 8. Mai 2018 – Bereits zum vierten Mal in Folge nimmt die Neopost GmbH & Co. KG am renommierten E-Rechnungs-Gipfel 2018 in Bonn teil. Als Mitglied des namhaften Experten- und Partnernetzwerks Traffiqx präsentieren sich die Münchner Service- und Lösungsanbieter am 15. und 16. Mai erneut als ausgewiesene Digitalisierungsexperten – nicht nur für den elektronischen Rechnungsaustausch, sondern das gesamte digitale Dokumentenmanagement. Neopost zählt damit zu den festen Größen der vielbesuchten Fachveranstaltung.

Dass Neopost auch in diesem Jahr wieder an beiden Kongresstagen als Aussteller zugegen ist, hat einen ebenso einfachen wie wichtigen Grund. Denn beim jährlichen Treffen von Verwaltung und Wirtschaft zur E-Rechnung geht es genau um die Themen, denen sich die Digitalisierungsspezialisten des internationalen Technologiekonzerns verschrieben haben: Die kostensparende, einfache und rechtssichere Optimierung anspruchsvoller Postbearbeitungs- und Dokumentenmanagement-Prozesse.

Ergebnisorientierte Expertenkonferenz für Wirtschaft und Verwaltung

Wie aktuell das Thema „E-Invoicing“ im Rahmen der notwendigen Digitalisierung von Wirtschaft und Verwaltung in Deutschland ist, zeigt sich nicht nur am Vortragsprogramm und der hochkarätigen Rednerliste des Expertengipfels. Die Veranstalter um Bundesministerium des Innern (BMI) und Verband elektronische Rechnung (VeR) erwarten in diesem Jahr einen absoluten Besucher-Rekord.

„Noch bis vor Kurzem standen großangelegte Maßnahmen zur Digitalisierung wichtiger Ein- und Ausgangsprozesse meist etwas weiter unten auf der Agenda vieler Unternehmen und Behörden. Mit den Vorgaben aus E-Rechnungs-Gesetz und Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) hat sich das aber schlagartig geändert“, weiß VeR-Vorstandsmitglied Ronald Kühnelt von der Neopost GmbH & Co. KG.

Praxisnahes Vortragsprogramm zu den wichtigsten Digitalisierungsthemen

In Anbetracht des straffen gesetzlichen Zeitplans zur Einführung der E-Rechnung in der Verwaltung sind die thematischen Schwerpunkte des 4. E-Rechnungs-Gipfels in diesem Jahr besonders klar definiert. Sie sollen betroffenen Entscheidern als praktische Orientierungshilfe für die anstehenden Herausforderungen dienen. Neben Vorträgen zur organisatorischen wie auch technischen Umsetzung der E-Rechnung auf Behörden- und Unternehmensseite erwarten die Teilnehmer deshalb auch einige exklusive Fortschrittsberichte zu wichtigen Leuchtturm-Projekten in Bund und Ländern.

Darüber hinaus geht es beim diesjährigen E-Rechnungs-Gipfel um die Auswirkungen der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) auf digitalisierte Prozesse wie den elektronischen Rechnungsaustausch. Ein Thema, dem sich Rechtsanwalt Dr. Axel-Michael Wagner von der Kanzlei Peters, Schönberger und Part-ner mbB aus München nicht nur in dem von ihm geleiteten Fachforum am ersten Tag des E-Rechnungs-Gipfels in Bonn widmet.

Der erfahrene Rechtsexperte spricht auch im Rahmen der Neopost-Veranstaltungsreihe „Business Afternoon“ in Stuttgart und München über die Bedeutung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) für die digitale Prozessoptimierung im Dokumentenmanagement.

Besuchen Sie Neopost am Traffiqx-Stand auf dem 4. E-Rechnungs-Gipfel 2018 in Bonn.

Weitere Informationen und Anmeldungen zur Veranstaltungsreihe Neopost „Business Afternoon“ über www.neopost.de/ba-muenchen und www.neopost.de/ba-stuttgart.


Pressekontakt

Neopost Presseabteilung
Tel.: +49 (0)800 1791791
E-Mail: neopostaktuelles@neopost.de

Über Neopost

Als einer der führenden Anbieter von digitalen Kommunikations- und Transportlösungen sowie ausgereiften Lösungen zur effizienten Postbearbeitung ist Neopost nicht nur Vorreiter in technologischer Hinsicht. Mit einer starken lokalen Präsenz in 31 Ländern und über 6.000 Mitarbeitern agiert der international erfolgreiche Technologie- und Servicedienstleister auch als Know-How Träger und kompetenter Partner beim effektiven, sicheren und datenschutzkonformen Handling großer Kontakts-ätze und Datenmengen – speziell auch im Sinne der DSGVO.

Ganz gleich ob on-site, in der Cloud oder als ressourcenschonende Outsourcing-Dienstleistung: Die durchdachten Lösungen von Neopost erleichtern nicht nur das Management und die Verarbeitung jeglicher Art von Vertriebs-, Transaktions- oder Kundenkommunikationsdokumenten. Der Datenschutz wurde bereits bei der System- und Produktentwicklung intergiert. Produkte und Services von Neopost bilden damit die perfekte Basis für eine effiziente, moderne und datenschutzgerechte Dokumentenverarbeitung im Sinne der neuen, europaweit einheitlichen Datenschutzbestimmungen.

Der Auftrag von Neopost ist, Unternehmen anzuleiten und zu unterstützen, ihre Kommunikation und Waren optimal zu versenden und zu empfangen – indem man Firmen hilft, sich besser mit ihrem Geschäftsumfeld zu verbinden: mittels ausgereifter Hardware, praktischen Softwarelösungen und kompetenten Services. Neopost liefert dafür innovative, anwenderfreundliche Lösungen für das physische und digitale Kommunikationsmanagement von Großunternehmen und KMU sowie für den reibungslosen Ablauf von Transportprozessen bei Supply Chain- und E-Commerce-Akteuren.
Um seine Lösungen in mehr als 90 Ländern zu vermarkten, arbeitet Neopost zudem mit einem erfahrenen Netzwerk ausgezeichneter und geprüfter Technologie- und Servicepartner zusammen.

Neopost wird im Compartment A des Euronext Paris gehandelt und gehört insbesondere zum Index SBF 120. 2016 erzielte Neopost einen Umsatz von 1,2 Milliarden Euro. Erfahren Sie mehr auf www.neopost.de.