Mit der heute vorgestellten Publikation „GoBD – Ein Leitfaden für Unternehmen“ präsentiert die Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung e.V. (AWV) eine umfassende Orientierungshilfe für den praktischen Umgang mit den „Grundsätzen zur ordnungsmäßigen Führung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff“. 

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Nach dem E-Rechnungs-Gesetz gelten ab dem 27. November 2018 für die Rechnungsstellung im öffentlichen Auftragswesen spezielle digitale Einbringungsarten und -formate. Ab dem 27. November 2020 wird die E-Rechnung für viele Lieferanten öffentlicher Stellen fast ausnahmslos zur Pflicht. Über die Hälfte der betroffenen Unternehmen kennt das E-Rechnungs-Gesetz aber gar nicht. Von denen, die es kennen, müssen fast alle ihre bisherigen Versandwege und -formate umstellen. Drei Viertel von ihnen sind allerdings noch nicht aktiv geworden. Das zeigt die jüngste Onlineumfrage von VeR-Mitglied Neopost, an der 372 Dienstleistungs-, Industrie- und Handelsunternehmen ganz unterschiedlicher Branchen teilnahmen.

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VeR-Mitglied SEEBURGER setzt seine erfolgreiche E-Invoicing-Kongressreihe im Deutschen Landkreistag in Berlin am 13. und 14. März 2018 fort. Auf der in dieser Art einmaligen Veranstaltung berichten namhafte Referenten aus Wirtschaft, öffentlicher Verwaltung und Verbänden.

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Von der steuerlichen Öffentlichkeit fasst unbemerkt, ist es seit dem 01.01.2017 in Italien bereits möglich, Rechnungen im sog. „Clearance-Verfahren“ über eine zentrale Plattform an den jeweiligen Rechnungsempfänger zu übermitteln. Doch nun geht Italien noch einen Schritt weiter und verpflichtet die Unternehmen ab dem 01.01.2019, Rechnungen flächendeckend elektronisch auszustellen und über das offizielle Austauschsystem „Sistema di Interscambio“ (Sdl) zu versenden.

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Für den Versand sowie den Empfang elektronischer Rechnungen setzen Unternehmen häufig auf den Einsatz spezialisierter Dienstleister, sog. "Service-Provider". Diese übernehmen dann die Rolle, Rechnungen in allen gängigen Formaten zu erzeugen (Ausgangsseite) bzw. diese in unterschiedlichen Formaten entgegenzunehmen (Eingangsseite). Da die entsprechenden Prozesse regelmäßig auch Datenkonvertierungen vorsehen, insbesondere um dem Rechnungsempfänger die automatisierte Übernahme und Verarbeitung zu ermöglichen, stellt sich aus umsatzsteuerlicher Sicht die Frage nach dem Verbleib des Rechnungsoriginals. Lesen Sie mehr in diesem Fachartikel von Steuerberater Stefan Groß, Bernhard Lindgens1 und Stefan Heinrichshofen...

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Termine & Veranstaltungen

24.04.2018 - 24.04.2018
Nürnberg
Einführung elektronischer Rechnungsprozesse
1-Tagesseminar zur Einführung elektronischer Rechnungsprozesse
24.04.2018 - 24.04.2018
München
VeR Hauptversammlung
27.04.2018 - 27.04.2018
Online
SEEBURGER E-Invoicing-Reihe: EDI, ZUGFeRD, XRechnung & Co. | Frühjahr 2018
Thema des Webcasts: Modernes, effizientes Datenmanagement
04.05.2018 - 04.05.2018
Online
SEEBURGER E-Invoicing-Reihe: EDI, ZUGFeRD, XRechnung & Co. | Frühjahr 2018
Thema des Webcasts: Für Entscheider und Führungskräfte: Marktübersicht E-Invoicing Applikationen und Services

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