Herausgeber: Peters, Schönberger & Partner mbB, München

Während die meisten Unternehmen zumindest mit den jeweils nationalen Vorgaben zum elektronischen Rechnungsaustausch vertraut sind, war es in der Vergangenheit schwierig, sich einen Überblick über die Rechtslage in anderen europäischen Ländern zu verschaffen. Das „EU-Compendium E-Invoicing & Retention“ stellt erstmalig die regelmäßig wiederkehrenden Fragen und Antworten zu den umsatzsteuerlichen Mindestanforderungen an Rechnungen, zum Verarbeitungsprozess beim elektronischen Rechnungsversand sowie zur Speicherung und Aufbewahrung von Rechnungen für die 22 wichtigsten europäischen Länder übersichtlich dar.

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Die EU-Richtlinie 2014/55/EU über die elektronische Rechnungsstellung bei öffentlichen Aufträgen (EU-Rechnungs-RL) wurde am 6. Mai 2015 im Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften veröffentlicht. Die Richtlinie sieht unter anderem vor, dass eine europäische Norm für ein Basisdatenmodell (prEN 16913) entwickelt wird, das die in der elektronischen Rechnung strukturiert zu übermittelnden Daten auf inhaltlicher Ebene definiert – das sogenannte "Kernrechnungsmodell" ("Core Invoice Model"). Das Kernrechnungsmodell umfasst nur die wesentlichen Informationselemente, die eine elektronische Rechnung enthalten muss, um die rechtliche (einschließlich steuerrechtliche) Richtigkeit sicherzustellen und die Interoperabilität für den grenzüberschreitenden Handel, den branchenübergreifenden Handel und den Binnenhandel zu ermöglichen. Darüber hinaus sollen weitere zusätzliche optionale Dokumente erstellt werden...

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Basware E-Invoicing ZUGFeRD

Mitarbeiter der Basware GmbH sind Gründungsmitglieder des FeRD Forum elektronische Rechnung Deutschland

Basware GmbH, 2014

Auszug: Basware legt großen Wert auf die Standardisierung im Bereich elektronische Rechnungen. Unsere Mitarbeiter sind aktiv in nationalen und internationalen Gremien, um die Vereinheitlichung der elektronischen Rechnungslegung voranzutreiben. Hochrechnungen zeigen, dass Wirtschaft und Verwaltung in Deutschland bei einem flächendeckenden Umstieg von der papierbasierten zur elektronischen Rechnung viele Milliarden Euro pro Jahr einsparen könnten. Dies gilt besonders für kleine und mittlere Unternehmen, die vielfach noch nicht von den Vorteilen der elektronischen Rechnung profitieren. Dabei zeigen gerade die Erfahrungen mit kleinen und mittleren Unternehmen, dass ein elektronischer Rechnungsversand 70 bis 80 Prozent der Kosten gegenüber manueller Bearbeitung einspart...

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Mit einem Schreiben vom 14.11.2014 hat das Bundesministerium der Finanzen (BMF) die neuen "Grundsätze zur ordnungsgemäßen Führung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff" veröffentlicht. Warum eine Überarbeitung der bisherigen Regelungen notwenig wurde, ab wann die neuen GoBD gelten und was die neuen Grundsätze beinhalten, haben die Experten von PSP in einem kurzen Textbeitrag zusammengefasst.

Der AK Marketing hat im Frühjahr 2014 besonders für die Präsentation auf Messen und sonstigen Veranstaltungen neues Marketingmaterial wie die aktuelle VeR E-Invoicing Broschüre entwickelt.

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4 Aspekte, die Sie bereits heute über das E-Rechnungsgesetz wissen sollten
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SEEBURGER E-Invoicing-Reihe ZUGFeRD & Co.
Teil 3 - Best Practice I: Live-Bericht aus der Praxis der Digitalen Transformation

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