Autor: Thomas Rohn, VeR-Experte für Zentralregulierung und Zentralfakturierung

Rund 400 Einkaufs- und Marketing-Kooperationenvon mittelständischen Fachhändlern und Handwerkern gibt es in Deutschland. Doch nicht alle Verbundzentralen bieten Ihren Mitgliedern einheitliche Unterstützungen an. Wie schafft man es nun, die Zukunftsfähigkeit der Verbundgruppen zu sichern und darüber hinaus noch gegenüber Konzernen und Großindustrie zu punkten? VeR-Experte Thomas Rohn gibt einen Überblick.

Weiterlesen...

Mit Datum vom 13. Juli 2016 hat das Bundeskabinett den Entwurf eines Gesetzes über die elektronische Rechnungsstellung im öffentlichen Auftragswesen verabschiedet. Ausgangspunkt ist die Richtlinie 2014/55/EU vom 16. April 2014, die im Wesentlichen eine Verpflichtung aller öffentlichen Auftraggeber vorsieht, elektronische Rechnungen, die bestimmte Voraussetzungen erfüllen, anzunehmen und zu verarbeiten und auf diese Weise zugleich das Aufkommen elektronischer Rechnungen insgesamt zu vergrößern. Mit dem vorliegenden Gesetzentwurf des Bundesministeriums des Inneren soll die Richtlinie in die nationale Gesetzgebung umgesetzt werden. Damit soll für alle öffentlichen Auftraggeber des Bundes, für Sektorenauftraggeber sowie für Konzessionsgeber gleichermaßen eine verbindliche Rechtsgrundlage zum Empfang und zur Verarbeitung elektronischer Rechnungen geschaffen werden.

Von: Stefan Groß und Philipp Matheis

Weiterlesen...

Aus umsatzsteuerlicher Sicht sind Papierrechnungen und elektronische Rechnungen seit dem 1. Juli 2011 gleichgestellt. Insbesondere die qualifizierte elektronische Signatur und das EDI-Verfahren sind seitdem keine zwingende Voraussetzung mehr, um auf Ebene des Rechnungs- bzw. Leistungsempfängers den Vorsteuerabzug aus elektronischen Rechnungen geltend zu machen. Einzige Voraussetzung für den elektronischen Rechnungsversand ist die Zustimmung des Empfängers, die nach herrschender Meinung auch stillschweigend (konkludent) erteilt werden kann.

Weiterlesen...

Autor: Charlotte Brüggemann, Business Development Manager, SEEBURGER AG
Co-Autor:  Alfons Rathmer, Inhaber AR@Consulting, „e“ im Gesundheitswesen

Der Anteil elektronischer strukturierter Daten sowie unstrukturierter Daten (bspw. PDF) innerhalb von Geschäftsprozessen steigt zunehmend. Auch im Healthcare-Bereich ist die Anzahl elektronischer Rechnungen merkbar angestiegen, nicht zuletzt vorangetrieben durch die Verabschiedung des Steuervereinfachungsgesetzes im Jahr 2011, wodurch die Papierrechnungen mit elektronischen Rechnungen gleichgestellt wurden und somit eine eSignatur nicht mehr erforderlich ist. Um jedoch einen sauberen, qualitativ hochwertigen und automatisierbaren Rechnungsbearbeitungsprozess durchführen zu können, reicht es nicht aus, sich allein auf den Rechnungseingang bzw. -ausgang zu konzentrieren...

Weiterlesen...

Im Kampf gegen manipulierte Kassensysteme will der Gesetzgeber nun ernst machen. So hat er mit Datum vom 18. März 2016 den Referentenentwurf eines "Gesetzes zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen" vorgelegt. Die gesetzliche Neuregelung soll Manipulationen den Riegel vorschieben und der Finanzverwaltung neue Prüfungsmöglichkeiten eröffnen. Hierzu soll der Steuerpflichtige nach § 146a Absatz 1 Satz 4 AO zukünftig verpflichtet sein, digitale Grundaufzeichnungen nach vordefinierten technischen Vorgaben aufzuzeichnen und auf einem Speichermedium unveränderbar zu sichern. Allerdings bergen die Maßnahmen ein nicht unerhebliches steuerliches und IT-technisches Konfliktpotenzial...

Weiterlesen...

Die Rolle der Provider

Weitere Informationen

 

NEU in der E-Bibliothek:

 

Der VeR präsentiert:

EU-Compendium "E-Invoicing & Retention" zum kostenlosen Download!

Termine & Veranstaltungen

10.03.2017 - 10.03.2017

Comarch Webinar
Sind Sie bereit für E-Invoicing?
15.03.2017 - 16.03.2017
Berlin
SEEBURGER E-Invoicing-Kongress
»Wie die Digitalisierung der Rechnung Ihren Geschäftsalltag verändern wird«
16.03.2017 - 16.03.2017
Düsseldorf
Comarch E-Invoicing Business Brunch

Newsletteranmeldung