Mit dem vor wenigen Tagen auf dem E-Rechnungs-Gipfel in Wiesbaden vorgelegten Entwurf einer „Verordnung über die elektronische Rechnungsstellung im öffentlichen Auftragswesen“ will der Bund nicht nur einen weiteren Meilenstein hin zur papierlosen Verwaltung erreichen. In einem wichtigen Aspekt geht der Verordnungsentwurf sogar über die Vorgaben der Europäischen Union hinaus: Denn der elektronische Rechnungsaustausch mit öffentlichen Aufträgen wird zukünftig zur einzigen möglichen Option -  und dies zurecht! Nicht betroffen von dieser „Verpflichtung zum E-Invoicing“ sollen lediglich Rechnungen bis zu einem Betrag von 1.000 Euro (netto) sowie Rechnungen aus verteidigungs- und sicherheitsspezifischen Aufträgen oder bestimmten Angelegenheiten des Auswärtigen Dienstes sein. Wie im „Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie 2014/55/EU über die elektronische Rechnungsstellung im öffentlichen Auftragswesen“ (auch bekannt als „E-Rechnungs-Gesetz“) vom April dieses Jahres vorgesehen, enthält die neue E-Rechnungs-Verordnung zudem folgende Regelungen...

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Mit dem EU-Compendium E-Invoicing & Retention steht seit nun mittlerweile knapp 1,5 Jahren eine umfassende Übersicht mit Fragen und Antworte zu den umsatzsteuerlichen Mindestanforderungen an Rechnungen, zum Verarbeitungsprozess beim elektronischen Rechnungsversand sowie zur Speicherung und Aufbewahrung von Rechnungen in den wichtigsten Ländern Europas zur Verfügung. Doch gerade deutsche Unternehmen pflegen auch zu anderen Märkten intensive Geschäftsbeziehungen. Bleibt also die Frage: Wie sieht es mit dem (elektronischen) Rechnungsaustausch außerhalb Europas aus – etwa zwischen der BRD und China?

Für Klarheit sorgt nun der neue Leitfaden "E-Invoicing & Retention in China"...

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Der 3. E-Rechnungs-Gipfel wird vom Bundesministerium des Innern (BMI) und dem Verband elektronische Rechnung (VeR) am 27. und 28. Juni 2017 in Wiesbaden präsentiert. Dieses Gipfeltreffen stellt eine zentrale Diskussionsplattform für alle Akteure aus Wirtschaft, Öffentlicher Verwaltung und von Dienstleistern dar, um anstehende und wichtige Themen rund um eine erfolgreiche Automatisierung von Bestell- und Rechnungsprozessen zu diskutieren.

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Nach intensiver Vorbereitungszeit ist das sogenannte „E-Rechnungsgesetz“ am 10.04.2017 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht worden. Auf Empfehlung des Innenausschusses hatte der Deutsche Bundestag das E-Rechnungsgesetz zwar bereits in seiner 206. Sitzung am 1. Dezember 2016 verabschiedet. Doch erst mit der nun erfolgten Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt erlangen die Vorgaben des neuen Gesetzes tatsächlich Gültigkeit.

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Mit der financial.service.plus GmbH aus Leipzig hat sich einer der führenden technischen Prozessdienstleister im Factoringbereich für eine Mitgliedschaft im "Sprachrohr der E-Invoicingbranche" entschieden...

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Die Rolle der Provider

Termine & Veranstaltungen

07.09.2017 - 07.09.2017
München
Comarch E-Invoicing Business Brunch
Ein spannender Exkurs in die Welt des E-Invoicing
15.09.2017 - 15.09.2017
Online
SEEBURGER E-Invoicing-Reihe ZUGFeRD & Co.
Teil 1 - Die E-Rechnung steht im Zeichen großer Marktveränderungen
22.09.2017 - 22.09.2017
Online
SEEBURGER E-Invoicing-Reihe ZUGFeRD & Co.
Teil 2 - Elektronische Rechnungen als ein zentrales Element der Digitalen Transformation
29.09.2017 - 29.09.2017
Online
SEEBURGER E-Invoicing-Reihe ZUGFeRD & Co.
Teil 3 - Best Practice I: Live-Bericht aus der Praxis der Digitalen Transformation

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