Wer künftig Rechnungen an öffentliche Auftraggeber des Bundes stellen will, kommt um das Thema E-Invoicing nicht mehr herum. So will es die EU – oder genauer: die EU-Richtlinie 2014/55/EU. In Deutschland hat bereits der Bund mit dem E-Rechnungsgesetz und der am 6. September 2017 vom Bundeskabinett beschlossenen, umfassenden E-Rechnungsverordnung des Bundes die Vorgaben der EU auf nationaler Ebene für die Bundesverwaltung geschaffen. Damit der Umstieg auf die elektronische Rechnung möglichst reibungslos gelingt, stehen die wichtigsten technischen, prozessualen und organisatorischen Sachverhalte ab sofort im "Planspiel elektronische Rechnungsstellung" auf dem Prüfstand.

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Spätestens nach der Verabschiedung der "Verordnung über die elektronische Rechnungsstellung" durch die Bundesregierung in der vergangenen Woche steht das Thema "E-Rechnung" bei vielen Entscheidern aus Finanzbuchhaltung, Einkauf, IT und auf Lieferantenseite wieder ganz oben auf der Digitalisierungs-Agenda. Denn (spätestens) jetzt ist endgültig klar: Die E-Rechnung kommt!

Der Verband elektronische Rechnung (VeR) zeigt deshalb in einem neuen, kostenlosen White Paper die konkreten Vorteile der E-Rechnung für alle Supply Chain-Beteiligten auf...

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Kurz vor der Bundestagswahl geben Bundesregierung und Bundesministerium des Inneren (BMI) noch einmal Gas beim Thema "Digitalisierung" und bringen die mit Spannung erwartete E-Rechnungs-Verordnung auf den Weg. Wie bereits im Vorfeld vom Verband elektronische Rechnung (VeR) erwartet, geht das Bundeskabinett dabei deutlich über die nötigen EU-Vorgaben hinaus, etwa bei der verbindlichen Verpflichtung zur elektronischen Rechnungsstellung.

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Mit der Compello GmbH hat sich ein weiterer Spezialist für den sicheren digitalen Datenaustausch dazu entschieden, den Verband elektronische Rechnung (VeR) als führende Branchenorganisation aktiv zu unterstützen. Eines der besonderen Steckenpferde des frischgebackenen Verbandsmitglieds aus Ismaning bei München: Der reibungslose Austausch elektronischer (Rechnungs-)Daten in der Textilbranche.

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Mit dem vor wenigen Tagen auf dem E-Rechnungs-Gipfel in Wiesbaden vorgelegten Entwurf einer „Verordnung über die elektronische Rechnungsstellung im öffentlichen Auftragswesen“ will der Bund nicht nur einen weiteren Meilenstein hin zur papierlosen Verwaltung erreichen. In einem wichtigen Aspekt geht der Verordnungsentwurf sogar über die Vorgaben der Europäischen Union hinaus: Denn der elektronische Rechnungsaustausch mit öffentlichen Aufträgen wird zukünftig zur einzigen möglichen Option -  und dies zurecht! Nicht betroffen von dieser „Verpflichtung zum E-Invoicing“ sollen lediglich Rechnungen bis zu einem Betrag von 1.000 Euro (netto) sowie Rechnungen aus verteidigungs- und sicherheitsspezifischen Aufträgen oder bestimmten Angelegenheiten des Auswärtigen Dienstes sein. Wie im „Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie 2014/55/EU über die elektronische Rechnungsstellung im öffentlichen Auftragswesen“ (auch bekannt als „E-Rechnungs-Gesetz“) vom April dieses Jahres vorgesehen, enthält die neue E-Rechnungs-Verordnung zudem folgende Regelungen...

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Die Rolle der Provider

Termine & Veranstaltungen

27.02.2018 - 27.02.2018
Karlsruhe
Einführung elektronischer Rechnungsprozesse
1-Tagesseminar: E-Invoicing sicher anwenden, Kosten sparen, Wettbewerbsvorteile sichern
28.02.2018
Frankfurt am Main
Einführung elektronischer Rechnungsprozesse
1-Tagesseminar zur Einführung elektronischer Rechnungsprozesse
02.03.2018 - 02.03.2018
Online
SEEBURGER E-Invoicing-Reihe: EDI, ZUGFeRD, XRechnung & Co. | Frühjahr 2018
Thema des Webcasts: Digitalisierung und Standardisierung am Beispiel des europäischen Standards für die elektronische Rechnung
06.03.2018
Kiel
Einführung elektronischer Rechnungsprozesse
1-Tagesseminar zur Einführung elektronischer Rechnungsprozesse

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