Verband elektronische Rechnung Der Expertenverband der deutschen E-Invoicing Branche
27.03.2018 | E-Rechnungs-Gesetz, Branchennews

Nach dem E-Rechnungs-Gesetz gelten ab dem 27. November 2018 für die Rechnungsstellung im öffentlichen Auftragswesen spezielle digitale Einbringungsarten und -formate. Ab dem 27. November 2020 wird die E-Rechnung für viele Lieferanten öffentlicher Stellen fast ausnahmslos zur Pflicht. Über die Hälfte der betroffenen Unternehmen kennt das E-Rechnungs-Gesetz aber gar nicht…

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22.12.2017 | Whitepaper, Planspiel elektronische Rechnungsstellung, Fachartikel, E-Rechnungs-Gesetz

Mit der Richtlinie 2014/55/EU über die elektronische Rechnungsstellung bei öffentlichen Aufträgen ist der elektronische Rechnungsaustausch auch bei der öffentlichen Verwaltung endgültig angekommen. Gerade für öffentliche Auftraggeber des Bundes, aber auch für diejenigen in Ländern und Gemeinden, wird es daher Zeit zu handeln. 

Der neue Leitfaden “Die elektronische Rechnung in der öffentlichen Verwaltung – Ein Leitfaden für die praktische Umsetzung” leistet praxisorientierte Hilfestellung für die Implementierung.

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22.11.2017 | Verbandsnachrichten, Planspiel elektronische Rechnungsstellung, E-Rechnungs-Gesetz

Wer künftig Rechnungen an öffentliche Auftraggeber des Bundes stellen will, kommt um das Thema E-Invoicing nicht mehr herum. So will es die EU – oder genauer: die EU-Richtlinie 2014/55/EU. In Deutschland hat bereits der Bund mit dem E-Rechnungsgesetz und der am 6. September 2017 vom Bundeskabinett beschlossenen, umfassenden E-Rechnungsverordnung des Bundes die Vorgaben der EU auf nationaler Ebene für die Bundesverwaltung geschaffen. Damit der Umstieg auf die elektronische Rechnung möglichst reibungslos gelingt, stehen die wichtigsten technischen, prozessualen und organisatorischen Sachverhalte ab sofort im “Planspiel elektronische Rechnungsstellung” auf dem Prüfstand.

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08.09.2017 | Planspiel elektronische Rechnungsstellung, E-Rechnungs-Gesetz

Kurz vor der Bundestagswahl geben Bundesregierung und Bundesministerium des Inneren (BMI) noch einmal Gas beim Thema “Digitalisierung” und bringen die mit Spannung erwartete E-Rechnungs-Verordnung auf den Weg. Wie bereits im Vorfeld vom Verband elektronische Rechnung (VeR) erwartet, geht das Bundeskabinett dabei deutlich über die nötigen EU-Vorgaben hinaus, etwa bei der verbindlichen Verpflichtung zur elektronischen Rechnungsstellung.

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05.07.2017 | E-Rechnungs-Gesetz, Verbandsnachrichten

Mit dem vor wenigen Tagen auf dem E-Rechnungs-Gipfel in Wiesbaden vorgelegten Entwurf einer „Verordnung über die elektronische Rechnungsstellung im öffentlichen Auftragswesen“ will der Bund nicht nur einen weiteren Meilenstein hin zur papierlosen Verwaltung erreichen. In einem wichtigen Aspekt geht der Verordnungsentwurf sogar über die Vorgaben der Europäischen Union hinaus: Denn der elektronische Rechnungsaustausch mit öffentlichen Aufträgen wird zukünftig zur einzigen möglichen Option –  und dies zurecht! Nicht betroffen von dieser „Verpflichtung zum E-Invoicing“ sollen lediglich Rechnungen bis zu einem Betrag von 1.000 Euro (netto) sowie Rechnungen aus verteidigungs- und sicherheitsspezifischen Aufträgen oder bestimmten Angelegenheiten des Auswärtigen Dienstes sein. Wie im „Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie 2014/55/EU über die elektronische Rechnungsstellung im öffentlichen Auftragswesen“ (auch bekannt als „E-Rechnungs-Gesetz“) vom April dieses Jahres vorgesehen, enthält die neue E-Rechnungs-Verordnung zudem folgende Regelungen…

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04.07.2017 | E-Rechnungs-Gesetz, Fachartikel

Von: Stefan Groß und Jakob Hamburg

Nachdem das Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie 2014/55/EU über die elektronische Rechnungsstellung im öffentlichen Auftragswesen (sogenanntes „E-Rechnungsgesetz“) am 10. April 2017 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht wurde, sollen mit dem Entwurf einer Verordnung über die elektronische Rechnungsstellung nun weitere Details geregelt werden. Der Entwurf der Verordnung war mit Spannung erwartet worden, da hierüber die europarechtlichen Vorgaben abschließend verbindlich auf Bundesebene umgesetzt werden sollen. Die Verordnung soll insbesondere die durch das Europäische Komitee für Normung (CEN) festgelegten Vorgaben auf eine rechtliche Grundlage heben. Zudem regelt der Verordnungsentwurf die von der Richtlinie eingeräumten Ausnahmebereiche. Dabei wartet der Entwurf durchaus mit einigen Überraschungen auf, allen voran die Verpflichtung zur elektronischen Rechnungsstellung, welche den Nationalstaaten laut Richtlinie optional eröffnet wurde. Nachfolgend sollen die wesentlichen Inhalte im Überblick dargestellt und kurz analysiert werden…

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16.02.2017 | E-Rechnungs-Gesetz, Verbandsnachrichten

Nach intensiver Vorbereitungszeit ist das sogenannte „E-Rechnungsgesetz“ am 10.04.2017 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht worden. Auf Empfehlung des Innenausschusses hatte der Deutsche Bundestag das E-Rechnungsgesetz zwar bereits in seiner 206. Sitzung am 1. Dezember 2016 verabschiedet. Doch erst mit der nun erfolgten Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt erlangen die Vorgaben des neuen Gesetzes tatsächlich Gültigkeit.

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13.07.2016 | E-Rechnungs-Gesetz, Fachartikel

Mit Datum vom 13. Juli 2016 hat das Bundeskabinett den Entwurf eines Gesetzes über die elektronische Rechnungsstellung im öffentlichen Auftragswesen verabschiedet. Ausgangspunkt ist die Richtlinie 2014/55/EU vom 16. April 2014, die im Wesentlichen eine Verpflichtung aller öffentlichen Auftraggeber vorsieht, elektronische Rechnungen, die bestimmte Voraussetzungen erfüllen, anzunehmen und zu verarbeiten und auf diese Weise zugleich das Aufkommen elektronischer Rechnungen insgesamt zu vergrößern. Mit dem vorliegenden Gesetzentwurf des Bundesministeriums des Inneren soll die Richtlinie in die nationale Gesetzgebung umgesetzt werden. Damit soll für alle öffentlichen Auftraggeber des Bundes, für Sektorenauftraggeber sowie für Konzessionsgeber gleichermaßen eine verbindliche Rechtsgrundlage zum Empfang und zur Verarbeitung elektronischer Rechnungen geschaffen werden.

Von: Stefan Groß und Philipp Matheis

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07.07.2016 | Planspiel elektronische Rechnungsstellung, E-Rechnungs-Gesetz

Das Bundesministerium des Inneren (BMI) hat mit Datum vom 1. Juli 2016 seinen Entwurf für ein Gesetz über die elektronische Rechnungsstellung im öffentlichen Auftragswesen vorgelegt. Was das nicht nur für die öffentliche Verwaltung von Bund, Ländern und Gemeinden, sondern auch für viele deutsche Unternehmen der Privatwirtschaft bedeutet, hat der Verband elektronische Rechnung (VeR) in einer aktuellen Einschätzung zusammengefasst.

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02.04.2014 | E-Rechnungs-Gesetz, Branchennews

Spätestens 2019 sollen öffentliche Stellen in ganz Europa digitale Rechnungen Akzeptieren, die dem neuen EU-einheitlichen Standard entsprechen.

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VeR