Verband elektronische Rechnung Der Expertenverband der deutschen E-Invoicing Branche

Teil 2: Die E-Rechnung in Wirtschaft und Verwaltung – Was war, was ist und was kommt?

Die EU-Richtlinie 2014/55 unterstützt die Verbreitung von strukturierten elektronischen Rechnungen europaweit. Die Umsetzung dieser Richtlinie in Deutschland erfolgte durch das E-Rechnungs-Gesetz des Bundes, Umsetzungen in den Ländern folgen. Demnach sollen E-Rechnungen grundsätzlich das Datenaustauschformat „XRechnung“ verwenden. Alternativ kann aber auch jedes andere auch hybride Format verwendet werden, wenn es den Anforderungen der europäischen Norm EN 19931 entspricht, wie z. B. FACTUR-X bzw. ZUGFeRD 2.0.

Auf der Basis von ZUGFeRD haben Frankreich und Deutschland das hybride Rechnungsformat „FACTUR-X“ entwickelt, in der Schweiz wurde eine „Handlungsempfehlung ZUGFeRD“ erarbeitet. Die Erfahrungen in Frankreich und in der Schweiz zeigen, dass mit der Verwendung eines hybriden Formats die breite Verwendung der E-Rechnung weiter beschleunigt werden kann.

Die zukünftigen Entwicklungen gehen schon heute über ein einheitliches Format hinaus und legen eine globale Infrastruktur z. B. mit Hilfe der Blockchain Technologie bei allen Rechnungsprozessen zugrunde.

Referent: Stefan Engel-Flechsig
Geschäftsführer ferd management & consulting, Leiter ZUGFeRD Community

Teil 1: Willkommen zur SEEBURGER E-Invoicing Webcast-Serie Herbst 2018
Update für Entscheider und Führungskräfte: Marktübersicht E-Invoicing Applikationen und Services – globale E-Invoicing Vorschriften

  • Begrüßung und Vorstellung des Programms Herbst 2018
  • Aktuelle Situation in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Übersicht On-Premise- und Cloud-Lösungen, Best Practices mit SAP-Integration
  • Globale E-Invoicing-Vorschriften: Das Clearance- Post Audit-Modell, welche Modelle gibt es in welchen Ländern
  • Internationale Compliance-Anforderungen mit SEEBURGER E-Invoicing Cloud Services beherrschen

Referent: Rolf Wessel
Produktmanager SEEBURGER AG, Projektleiter UN/CEFACT

Aktueller Status und Änderungen seit der Systemeinführung (RTIR) der ungarischen Steuerbehörde (NAV) zum 01. Juli 2018

Sind Sie auch davon betroffen bzw. fallen Sie in die nachfolgende Gruppierung?

  • Ein in Ungarn tätiges Unternehmen
  • Ein ausländisches Unternehmen welches für umsatzsteuerliche Zwecke in Ungarn registriert ist.
  • Unternehmen welches Rechnungen erstellt mit einem Umsatzsteuerbetrag von mindestens 100.000 HUF (ca. 300 €)

Wir zeigen Ihnen in unserem Webcast wie SEEBURGER Sie bei der Integration bzw. Anbindung der ungarischen Steuerbehörde unterstützen kann

Entscheiden Sie selbst ob Sie unseren Cloud Service oder die Implementierung on Premise bevorzugen

Lange hat man vom papierlosen Büro geträumt. Mit der Applikation WebSign kommt man seiner Verwirklichung ein Stück näher, da Dokumente jetzt auch sicher über ein Browser-Interface gezeichnet werden können.

Neben dem Hybridformat ZUGFeRD gibt es in Deutschland auch das reine XML-Format X-Rechnung. Wie solche Rechnungen effizient an den öffentlichen Auftraggeber übermittelt werden, zeigen wir in diesem Webinar.