Verband elektronische Rechnung Der Expertenverband der deutschen E-Invoicing Branche

Doch ungeachtet dieser eigentlich klaren Gesetzeslage wird in der Fachwelt gelegentlich die Auffassung vertreten, an das EDI-Verfahren seien entgegen der Formulierung des § 14 Abs. 1 UStG zusätzliche Anforderungen zu stellen. Hintergrund ist die Gesetzesformulierung in § 14 Abs. 3 Nr. 2 UStG, welche im Fall des elektronischen Datenaustauschs (EDI) eine entsprechende Vereinbarung über diesen Datenaustausch fordert.

Eine Argumentation, welche nach Meinung der Autoren dieses Fachbeitrags jedoch die Gesetzessystematik verkennt…

Autoreninformationen:

  • Stefan Groß, Steuerberater/Certified Information Systems Auditor (CISA), Partner bei Peters, Schönberger & Partner mbB in München
  • Stefan Heinrichshofen, Rechtanwalt/Steuerberater/Fachanwalt für Steuer-recht, Partner bei Peters, Schönberger & Partner mbB in München
  • Dipl.-Fw. Bernhard Lindgens, Bundeszentralamt für Steuern, Bonn Der Beitrag wurde nicht in dienstlicher Eigenschaft verfasst.

Die elektronische Rechnung – eine 360-Grad Analyse aus Compliance-Sicht

Leitfaden von VeR und Bitkom

Der elektronische Rechnungsautausch nimmt gerade im B2B-Bereich immer weiter zu. Beim Umgang mit E-Rechnungen sollten sich die anwendenden Unternehmen jedoch unbedingt mit einigen Fragen aus dem bereich Compliance näher befassen. Ausgehend vom Prozess werden in diesem von VeR und Bitkom gemeinsam veröffentlichten Leitfaden daher die wesentlichen Compliance-Aspekte sowie deren Umsetzung dargestellt. Da eine Umstellung auf E-Invoicing nicht nur Kosten senkt, sondern auch zu einer erheblichen Prozess- und Effizienzsteigerung führen kann, sollen mit diesem Leitfaden Unternehmen ermutigt werden, die Digitalisierung der eigenen Rechnungsprozesse weiter voranzutreiben.

 


EU-Compendium „E-Invoicing & Retention“ vorgestellt

Verband elektronische Rechnung (VeR) präsentiert einmalige Sammlung von Umsatzsteuerregelungen für E-Rechnungen in 19 europäischen Ländern

München – Mit dem „EU-Compendium E-Invoicing & Retention“ präsentiert der Verband elektronische Rechnung (VeR) erstmalig eine umfassende Übersicht mit Fragen und Antworten zu den umsatzsteuerlichen Mindestanforderungen an Rechnungen, zum Verarbeitungsprozess beim elektronischen Rechnungsversand sowie zur Speicherung und Aufbewahrung von Rechnungen in den 19 wichtigsten Ländern Europas.

Das neue Nachschlagewerk schließt damit eine wichtige Lücke auf dem Weg zum barrierefreien internationalen Rechnungsaustausch, denn: „Rechnungen zwischen Unternehmen sind ein zentrales und wiederkehrendes Motiv in der Umsatzsteuer, und das nicht nur hierzulande, sondern grenzübergreifend“, bestätigt Philipp Matheis, Steuerberater und Partner bei der Kanzlei Peters, Schönberger & Partner in München. „Vieles hängt von ihnen ab, so etwa der mögliche Vorsteuerabzug des Rechnungsempfängers oder eine eventuelle Steuerfreiheit der Leistung des Rechnungsausstellers.“ Sind die umsatzsteuerlichen Mindestanforderungen an Rechnungen und an den unternehmerischen Rechnungsverarbeitungsprozess nicht erfüllt, kann das unangenehme Folgen sowohl für Rechnungsaussteller als auch Rechnungsempfänger haben.

„Zwar könnte der elektronische Rechnungsaustausch hier für Abhilfe sorgen“, meint Steuerberater und VeR-Vorsitzender Stefan Groß. Schließlich ließen sich viele Aufgaben schon auf dem derzeitigen Stand der Technik automatisiert bewältigen. „Doch während die meisten Unternehmen zumindest mit den jeweils nationalen Vorgaben zum elektronischen Rechnungsaustausch vertraut sind, war es in der Vergangenheit oft mehr als schwierig, sich einen Überblick über die Rechtslage in anderen europäischen Ländern zu verschaffen.”

Auf Anregung des Verbands elektronische Rechnung (VeR) und unter Federführung der Münchner Kanzlei Peters, Schönberger & Partner haben sich deshalb mehrere renommierte Steuer- und Wirtschaftskanzleien aus ganz Europa entschlossen, die regelmäßig wiederkehrenden Fragen und Antworten zu den umsatzsteuerlichen Mindestanforderungen an Rechnungen, zum Verarbeitungsprozess beim elektronischen Rechnungsversand sowie zur Speicherung und Aufbewahrung von Rechnungen in einem „EU-Compendium E-Invoicing & Retention“ auf internationaler Ebene übersichtlich zusammenzufassen.

Das bis dato sowohl in Art als auch Umfang einmalige Nachschlagewerk bietet allen Interessierten erstmals die Möglichkeit, sich einen schnellen Überblick über die Rechtslage in den wichtigsten 19 europäischen Ländern zu verschaffen.

Hier gelangen Sie zum kostenlosen PDF-Download (123 Seiten, 2,6 MB):

http://www.verband-e-rechnung.org/de/e-rechnung/wissen/dokumente/508-eu-compendium-e-invoicing-retention


Über den Verband elektronische Rechnung (VeR)
Der 2009 gegründete Verband elektronische Rechnung (VeR) mit Sitz in München vertritt die Interessen von Dienstleistern im Bereich der elektronischen Rechnungs- und Dokumentenverarbeitung und diesen nahestehenden Unternehmen. Der Verband versteht sich damit als Sprachrohr der gesamten E-Invoicing-Wirtschaft. Im Auftrag seiner über 50 Mitglieder verfolgt der VeR das Ziel, E-Invoicing als Standard zu etablieren, sodass Unternehmen aller Größen einfach und sicher am elektronischen Rechnungsaustausch teilnehmen können. Mehr unter www.verband-e-rechnung.org

Pressekontakt
Björn Berensmann, COMPRISMA
Tel: +49 (0)89-85 63 16 90
Fax: +49 (0)89-85 63 16 89
E-Mail: presse@verband-e-rechnung.org

Verbandskontakt
Ronald Kühnelt, Leiter AK Marketing
Verband elektronische Rechnung (VeR)
Schackstr. 2
80539 München

Tel: +49 (0)89 38 17 22 28 (Sekretariat)
Fax: +49 (0)89 38 17 22 04
E-Mail: marketing@verband-e-rechnung.org
Web: www.verband-e-rechnung.org

SEEBURGER AG war Gastgeber des dritten deutsch-französischen Workshops zur elektronischen Rechnung

Bretten – Im Hause des führenden Integrationsspezialisten für elektronischen Geschäftsdatenaustausch, der SEEBURGER AG, trafen sich 26 Experten zum Thema elektronische Rechnungen aus Deutschland und Frankreich. Der dritte Workshop in Bretten am 7. und 8. April 2016 knüpfte an die erfolgreichen Workshops in Saarbrücken und Paris von 2015 an.

Basierend auf einem gemeinsam von FeRD – Forum für elektronische Rechnung Deutschland – und FNFE – Forum National de la Facture Electronique – verabschiedeten Memorandum of Understanding kooperieren Expertengremien beider Länder regelmäßig zu den Themen elektronische Rechnungsstellung und europäische Standardisierung. Bei der E-Rechnung erfolgen Erstellung und Versand, Transport und Empfang sowie die Weiterverarbeitung von Rechnungen elektronisch und papierlos. Rechnungsprozesse werden vereinfacht, beschleunigt und weniger fehleranfällig.

Ziel der bilateralen Initiative ist die Schaffung eines länderübergreifenden Standards zum elektronischen Rechnungsaustausch im Hybridformat. Das Format bietet den Vorteil, dass Belegbild und Rechnungsdaten eine Einheit bilden. Rechnungen mit strukturierten Daten können so automatisch verarbeitet und als PDF visualisiert werden.

Die Workshop-Teilnehmer, darunter auch Experten der SEEBURGER AG, erörterten unter der Leitung von Stefan Engel-Flechsig (Deutschland) und Bernard Longhi (Frankreich) die gemeinsamen Normen für den elektronischen Rechnungsdatenaustausch unter Berücksichtigung der EU-Richtlinie für elektronische Rechnungen. Dazu gehören rechtliche Rahmenbedingungen sowie der Austausch mit Gremien wie FeRD und FNFE. Die technischen und rechtlichen Details für den bilateralen Hybridstandard für elektronische Rechnungen wurden in Bretten erarbeitet. Sie sind wegweisend für die Entwicklung des europäischen Standards für elektronische Rechnungen.

Das Workshop-Ergebnis wird im Herbst auf der nächsten digitalen Konferenz unter Leitung des deutschen und des französischen Wirtschaftsministeriums in Berlin vorgestellt. »Wir freuen uns, Gastgeber des dritten deutsch-französischen Workshops zu sein und an dem internationalen Standard für elektronische Rechnungslegung mitzuarbeiten, der es Unternehmen ermöglicht, Transaktionskosten zu senken und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern«, so Rolf Wessel, Produktmanager bei SEEBURGER und Mitarbeiter im deutsch-französischen Workshop zur elektronischen Rechnungsstellung.


Über SEEBURGER
Die SEEBURGER AG ist ein weltweiter Spezialist für die Integration von internen und externen Geschäftsprozessen. On-Premise oder als Service/Cloud-Lösung. Die Basis bildet dabei immer die SEEBURGER Business Integration Suite, eine zentrale und unternehmensweite Datendrehscheibe für sämtliche Integrationsaufgaben sowie für den sicheren Datentransfer. Als langjähriger zertifizierter SAP-Partner bietet SEEBURGER überdies Werkzeuge sowie fertige Softwarelösungen zur Abbildung, Steuerung und Kontrolle von SAP-Prozessen. SEEBURGER-Kunden profitieren von einer 30-jährigen Branchenexpertise und dem Prozess-Know-how aus Projekten bei mehr als 10.000 Unternehmen wie Bosch, EMMI, EnBW, E.ON, Hapag-Lloyd, Heidelberger Druckmaschinen, LichtBlick, Lidl, Linde, OSRAM, Ritter Sport, RWE, SCHIESSER, SEW-EURODRIVE, s.Oliver, SupplyOn, Volkswagen u.a. Seit der Gründung 1986 ist Bretten Hauptsitz des Unternehmens. Zudem unterhält SEEBURGER 11 Landesgesellschaften in Europa, Asien und Nordamerika. Weitere Informationen unter: www.seeburger.de.
 
Direkter Kontakt:
SEEBURGER AG
Rolf Wessel
r.wessel@seeburger.de
 
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E-Mail: presse@seeburger.de

Internationales Roaming für strukturierte E-Rechnungen

Neopost GmbH & Co. KG und Miltenyi Biotec GmbH

Immer öfter fordern Kunden von ihren Lieferanten E-Rechnungen in strukturierten Datenformaten, die sie automatisiert weiterverarbeiten können. Auch öffentliche Stellen akzeptieren in vielen Ländern nur noch E-Rechnungen nach vorgegebenen Standards. Das internationale Roaming für strukturierte E-Rechnungen umzusetzen ist ein komplexes Unterfangen. Nicht nur wegen der zahllosen länderspezifischen Formate, sondern auch mit Blick auf Rechtskonformität und die nötige technische Infrastruktur.

Das deutsche Unternehmen Miltenyi Biotec hat einen sicheren Weg gefunden, diese Herausforderung zu meistern – gemeinsam mit dem VeR-Mitglied Neopost.

 

EU-Compendium

E-Invoicing & Retention in Europe

Rechnungen zwischen Unternehmen sind ein zentrales und wiederkehrendes Motiv in der Umsatzsteuer. Vieles hängt von ihnen ab, so etwa der mögliche Vorsteuerabzug des Rechnungsempfängers oder eine eventuelle Steuerfreiheit der Leistung des Rechnungsausstellers.

In diesem Zusammenhang sind die umsatzsteuerlichen Mindestanforderungen an Rechnungen und an den unternehmerischen Rechnungsverarbeitungsprozess von großer Bedeutung. Sind diese nicht erfüllt, kann das unangenehme Folgen sowohl für Rechnungsaussteller als auch Rechnungsempfänger haben. Dementsprechend beschäftigen sich derzeit viele Unternehmen mit der Frage, ob ihre ausgehenden und eingehenden Rechnungen diesen steuerlichen Mindestanforderungen gerecht werden und ob ihre unternehmerischen Prozesse den rechtlichen Vorgaben entsprechen.

Elektronischer Rechnungsaustausch als Lösung?

Der elektronische Rechnungsaustausch könnte hier für Abhilfe sorgen, da viele Aufgaben schon auf dem derzeitigen Stand der Technik automatisiert bewältigt werden können. Zudem ist zu erwarten, dass bei fortschreitender Digitalisierung der Arbeitswelt viele weitere Schritte im Umfeld des Rechnungsprozesses weitgehend automatisiert werden (z. B. Prüfung der Authentizität und Integrität, Verbuchung etc.). Während den meisten Unternehmen zumindest mit den jeweils nationalen Vorgaben zum elektronischen Rechnungsaustausch vertraut sind, war es in der Vergangenheit schwierig, sich einen Überblick über die Rechtslage in anderen europäischen Ländern zu verschaffen.

Einmalige Regel- und Informationssammlung sorgt für Klarheit

Aus diesem Grund haben sich mehrere renommierte Steuer- und Wirtschaftskanzleien aus Europa unter der Federführung der Münchener Kanzlei Peters, Schönberger & Partner entschlossen, die regelmäßig wiederkehrenden Fragen und Antworten zu den umsatzsteuerlichen Mindestanforderungen an Rechnungen, den Verarbeitungsprozess beim elektronischen Rechnungsversand sowie zur Speicherung und Aufbewahrung von Rechnungen in einem „EU-Compendium E-Invoicing & Retention“ auf EU-Ebene übersichtlich zusammenzufassen. Dies bietet dem interessierten Leser bzw. der interessierten Leserin nun erstmals die Möglichkeit, sich einen schnellen Überblick über die Rechtslage in den wichtigsten 22 europäischen Ländern zu verschaffen.

Herausgeber: Peters, Schönberger & Partner mbB, München
Hauptautor: Philipp Matheis, Steuerberater

Laden Sie sich das komplette EU-Compendium in der aktuellsten Version als PDF kostenlos herunter: 

https://www.psp.eu/media/allgemein/eu-compendium_e-invoicing_and_retention.pdf


Stadt Bad Hersfeld digitalisiert Rechnungsprozesse mit crossinx

crossinx wickelt den Rechnungseingang der Stadtverwaltung ab

crossinx, Anbieter von E-Invoicing und Finanzierungslösungen für die digitalisierte Financial Supply Chain, hat die Stadt Bad Hersfeld als neuen Kunden gewonnen. Die Kommunalverwaltung setzt gemeinsam mit crossinx die Umstellung auf digitale Rechnungsprozesse um. Damit möchte Bad Hersfeld-Bürgermeister Thomas Fehling seinem Ziel einer digitalisierten und vernetzten Kommune einen weiteren Schritt näherkommen.

„Bad Hersfeld 4.0“

Die Zusammenarbeit mit crossinx setzt an einer wichtigen Stelle an: Die Stadt Bad Hersfeld empfängt jedes Jahr bis zu 14.000 Rechnungen, die bisher einen enormen Verwaltungsaufwand verursacht haben. Um Kosten zu senken, aber auch um die Vision von „Bad Hersfeld 4.0“, der Digitalisierung von Politik und Verwaltung, zu verwirklichen, holte man sich mit crossinx einen erfahrenen Anbieter für digitale Rechnungsprozesse und Finanzierungslösungen an Bord. Ein weiterer Vorteil der elektronischen Rechnungsverarbeitung ist zudem, dass Ressourcen frei geworden sind, die nun an anderer Stelle sinnvoller eingesetzt werden können. Die Einführung des neuen Systems und das Einrichten der Schnittstellen verliefen insgesamt reibungslos und zügig.

„Die Eingangsrechnungen werden täglich an crossinx weitergeleitet und uns nach der Bearbeitung als PDF inklusive strukturiertem Datensatz im ZUGFeRD-Format zur Verfügung gestellt. Einmal im Monat erhalten wir alle von crossinx gescannten Papierrechnungen zur Archivierung zurück”, erklärt Bürgermeister Thomas Fehling. „Das Einsparpotenzial ist enorm: Die Bearbeitungszeit für jede einzelne Rechnung hat sich halbiert. Außerdem entfallen Irrläufer und eine verspätete oder fehlerhafte Erfassung von Daten wird drastisch reduziert. Insgesamt ist der Verarbeitungsprozess deutlich verschlankt und um einiges wirtschaftlicher geworden und darüber freuen wir uns sehr. Einen Ausbau der Zusammenarbeit können wir uns nach den bisher gemachten Erfahrungen sehr gut vorstellen.“

Digitale Agenda: Umstellung auf kommunaler Ebene bis 2018 Pflicht

Die Digitalisierung der Eingangsrechnungen der Stadt Bad Hersfeld ist ein erster Schritt zur vollständigen Umstellung der Rechnungsprozesse. Diese ist nicht nur Wunsch des Bürgermeisters: Ab 2018 ist die Umstellung auf digitale Prozesse Pflicht für alle deutschen Kommunen.

„Die Richtlinie 2014/55/EU des Europäischen Parlaments bildet die treibende Kraft hinter der Umstellung auf E-Invoicing im öffentlichen Sektor“, sagt crossinx CEO Marcus Laube. „Mit der Umstellung auf elektronische Rechnungsprozesse könnten allein deutsche Kommunen bis zu 6,5 Milliarden Euro pro Jahr einsparen – ein Potenzial, das längst noch nicht ausgeschöpft wird, obwohl der Zeitpunkt zur gesetzlichen Umstellungsfrist immer näher rückt. Bad Hersfeld hat den ersten wichtigen Schritt zur Umstellung getan. Wir würden uns wünschen, dass noch mehr Kommunen die Zeichen der Zeit erkennen. crossinx wird jeder öffentlichen Verwaltung mit Rat und Tat zur Seite stehen, um eine vollständige Umstellung so unkompliziert und reibungslos wie möglich zu gestalten.“

Pressekontakt
Julia Bellinghausen
Oseon
069-25 73 80 22-20


Über crossinx
crossinx ist der führende deutsche Anbieter von e-Invoicing und Finanzierungslösungen für die digitalisierte Financial Supply Chain. Das Unternehmen bietet flexible, skalierbare Lösungen für den weltweiten elektronischen Austausch von Rechnungs- und Bestelldokumenten sowie die gesamte Abwicklung aller dokumentenbasierten Finanz- und Geschäftsprozesse zwischen Unternehmen, ihren Kunden und Lieferanten – unabhängig von bestehender IT-Infrastruktur und Unternehmensgröße.
Über die Mitgliedschaft von crossinx in den Verbänden VeR und EESPA existieren zahlreiche Roamingverbindungen zu Dienstleistern weltweit. Die integrierte Lösung erfüllt alle nationalen und internationalen steuerrechtlichen Anforderungen und entspricht den deutschen Anforderungen an den Datenschutz und die Datensicherheit.
Mit über 30.000 angebundenen Unternehmen, einem Abrechnungsvolumen von mehr als 20 Milliarden Euro, einem Team aus über 60 national und international agierenden Mitarbeitern und einer Wachstumsrate von bis zu 100 Prozent ist das in Frankfurt ansässige Unternehmen Vorreiter im B2B Fintech Markt.
Über Bad Hersfeld
Die Festspiel- und Kurstadt Bad Hersfeld ist die Kreisstadt des Landkreises Hersfeld-Rotenburg im Nordosten von Hessen. Bad Hersfeld ist ein Mittelzentrum mit oberzentralen Funktionen. Mit seinen knapp 30.000 Einwohnern ist mit starken Pendlerströmen das Arbeitsplatzzentrum des Kreises.
Überregional ist Bad Hersfeld vor allem durch die seit 1951 alljährlich stattfindenden Bad Hersfelder Festspiele in der Stiftsruine bekannt (Intendant ist Dr. Dieter Wedel). Die Stiftsruine gilt als die größte romanische Kirchenruine Europas.
Laut schriftlicher Überlieferung begann die Geschichte Bad Hersfelds mit dem Mönch Sturmius, der 736 in Haerulfisfelt eine mönchische Einsiedelei errichtete, und mit Lullus, der 769 am selben Ort das Benediktinerkloster Hersfeld gründete. Beide waren Schüler des Missionsbischofs Bonifatius. Hersfeld wurde 1142 erstmals als Marktort und 1170 als Stadt erwähnt.
Neben der Innenstadt besteht Bad Hersfeld aus den 11 Stadtteilen Allmershausen, Asbach, Beiershausen, Eichhof, Heenes, Hohe Luft, Johannesberg, Kathus, Kohlhausen, Petersberg und Sorga.
Seit der Wiedervereinigung liegt Bad Hersfeld in der Mitte Deutschlands und verkehrsgünstig an der A 4, der A 7 und nahe zur A 5. Dadurch entwickelte sich die Stadt zu einem Schwerpunkt für Logistikfirmen.